10 Anlagestrategien für eine beneidenswerte Rendite
27

10 simple Anlagestrategien für eine beneidenswerte Rendite

Ich zeige dir 10 der besten Anlagestrategien. Denn wie vermehrst du an der Börse effektiv dein Geld?

Diese Anlagestrategien sind die beste Antwort auf diese Frage. Sie alle haben den Anlegern in der Vergangenheit große Gewinne beschert.

Ich zeige dir 10 bekannte und erfolgreiche Aktienstrategien, mit denen auch du an der Börse Erfolg haben kannst.

Diese Anlagestrategien beruhen oft auf großen Investoren, die ihren Erfolg durch bestimmte Anlagemuster feiern konnten. Wir können diese Taktik auch für uns nutzen.

Das Anwenden von Anlagestrategien ist an der Börse essentiell: Wer ohne Plan investiert, der wird in den meisten Fällen leer ausgehen.

Klar umrissene Anlagestrategien haben zwei entscheidende Vorteile für uns als Anleger:

  1. Strategien lassen sich vergleichen

Da Strategien systematisch vorgehen, können wir sie optimal miteinander vergleichen.

Wir können die mit ihnen erzielte Rendite rückwirkend berechnen, da die Vorgehensweise bei der jeweiligen Anlagestrategie exakt festgelegt ist.

Dadurch können wir sehen, was in der Vergangenheit funktioniert hat – und was nicht. Wir handeln also auf der Basis von Fakten und Erfahrungswerten, statt auf vagen Prognosen und leeren Versprechen.

  1. Strategien blenden Emotionen aus

Die Systematik der Strategien hat noch einen Vorteil: Es gibt keine Emotionen beim Handeln.

Wir Menschen handeln in den meisten Fällen aus emotionalen Gründen.

Vor allem an der Börse!

Wenn es um Geld geht ergreifen uns Verlustängste, die Gier und andere Emotionen, die unserem Erfolg an der Börse im Weg stehen. Diese schließen wir durch eine klare, an konkreten Zahlen orientierte Strategie, aus.

Anlagestrategien bieten uns also besondere Vorteile, weshalb kein Anleger auf eine konkrete Strategie verzichten soll, kann und darf.

Auch du brauchst einen klaren Plan

Die folgenden 10 Aktienstrategien haben sich überwiegend bewährt. Sie alle bieten unterschiedliche Vor- und Nachteile, unterschiedliches Risiko und sind für unterschiedliche Investoren geeignet.

Ihnen liegen zwei wichtige Dinge zu Grunde:

  1. Sie sind logisch und es ist nachvollziehbar, warum sie eine gute Aktie kennzeichnen.
  2. Sie haben in der Vergangenheit eine gute Rendite erwirtschaftet.

Für mich ist vor allem der zweite Punkt unerlässlich. Nur allzu oft werden Dinge weitergegeben, denen jegliche nachvollziehbare Grundlage fehlt.

Ich möchte aber nur fundierte Informationen an dich weitergeben. Damit du auf einer realistischen Grundlage handeln kannst. Niemand braucht einen weiteren Blog, der die tausendste ungeprüfte Strategie in den Raum wirft. 😉

Warum das einfache Übernehmen der Strategien nicht alles ist

Auch hinter Strategien steckt ein theoretisches Wissen als Fundament, das nicht fehlen darf.

Es lässt sich darüber streiten, welche Strategie riskanter als eine andere ist. Ob eine Strategie auch noch in Zukunft so gut abschneidet wie in der Vergangenheit. Aber das soll hier nicht das Thema sein.

Ich möchte dir in diesem Artikel einfach nur die Fakten zeigen. Die nackten Zahlen.

Ich zeige dir schlicht und ergreifend, wie die ausgewählten Anlagestrategien funktionieren und wie sie in der Realität abgeschnitten haben. Die unverzerrte Wahrheit.

Wichtige Anmerkung: „Outperformance“ bezeichnet die Differenz, um die eine Strategie besser als der jeweilige Marktindex abgeschnitten hat. Wenn eine Strategie schlechter als der Index war, wird dies als „Underperformance“ bezeichnet.

Bsp.: Erreicht eine Strategie eine Rendite von 15% p.a. und der DAX im gleichen Zeitraum eine Steigerung von 11%, beträgt die Outperformance 4%.

Die Renditen von vielen der folgenden Anlagestrategien werden in dieser Studie von Dr. Hendrik Leber und J. Henrik Muhle zusammengefasst.

Dabei summieren sie 48 überwiegend akademische Studien des Value-Investings (siehe Strategie #4) aus der ganzen Welt für den Zeitraum von 1926 – 1998.

Diese Ergebnisse werde ich zu der jeweiligen nachfolgenden Strategie anführen und mit L&M (= Leber & Muhle) kennzeichnen, damit du immer weißt, welche Studie zugrunde liegt.

Es ist nicht einfach, zu jeder Anlagestrategie vernünftige Studienergebnisse zu finden. Alle ausgewählte Studien geben jedoch gute Einblicke und Tendenzen, inwiefern eine Strategie in der Realität funktioniert hat und es womöglich auch in der Zukunft tut.

Ich habe dabei nur Studien mit möglichst langem Investitionszeitraum gewählt, damit diese auch möglichst repräsentativ sind.

Lass uns also loslegen: Die 10 besten Anlagestrategien, die dir den Weg zu deinem Börsenerfolg ermöglichen.

10 bewährte Aktienstrategien für erfolgreiches Investieren

1. Dividendenstrategie

Die Dividendenstrategie erfreut sich auf vielen Blogs großer Beliebtheit.

Anleger kaufen bei dieser Strategie die Aktien, die eine hohe Dividendenrendite aufweisen. Aktien, die verglichen zum Aktienkurs viel von ihrem Gewinn an den Anleger ausschütten.

Wir gehen davon aus, dass Unternehmen, die mehr von ihrem Gewinn ausschütten, sich selber eine positive Zukunft prophezeien. Dadurch soll in der Zukunft der Kurs steigen.

Ein positiver Nebeneffekt sind die regelmäßigen Dividenden: Für Anleger, die Wert auf regelmäßige Bargeldzahlungen legen (als passives Einkommen bspw.), ist diese Strategie also besonders interessant.

Rendite: Die Dividendenstrategien, bei denen Aktien nur aufgrund einer hohen Dividendenrendite ausgewählt wurden, erzielten laut L&M in 8 ausgewählten Teilstudien eine durchschnittliche Outperformance von 4,9%.

Die besten 50% der Testergebnisse lagen sogar bei einer Outperformance von 5,5% p.a. oder höher.

Michael O’Higgins empfahl 1991 in seinem Buch „Beating the Dow“ seine Dividendenstrategie. Diese schnitt von 1973 – 1998 um durchschnittlich 7,7% p.a. besser ab als der Dow Jones.

2. Dividendenwachstumstrategie

Diese Strategie ist ähnlich wie die Dividendenstrategie. Einziger Unterschied: Hier betrachten wir das Wachstum der Dividendenraten.

Es werden also nicht die Unternehmen gekauft, die die höchsten Dividendenraten aufweisen, sondern die Unternehmen, deren Dividende am stärksten wächst.

Also in der Theorie die Aktien, die erst später bei der Dividendenstrategie gekauft werden würden.

Die Vorteile der regelmäßigen Dividendenzahlungen sind also auch hier gegeben.

Für diese spezielle Strategie sind mir keine langfristigen Studien bekannt, jedoch ähneln die Ergebnisse den Studien der reinen Dividendenstrategie.

3. Momentumstrategie

Die Momentumstrategie ist auch als „Strategie der relativen Stärke“ bekannt. Hier vertrauen wir darauf, dass der Trend der Kursentwicklung beibehalten wird.

Ist also eine Aktie in den letzten Monaten gestiegen, weist diese Aktie eine positive relative Stärke auf.

Die Aktien mit der höchsten relativen Stärke landen im Depot, da wir ihnen eine positive Weiterentwicklung prognostizieren.

Rendite: Diese Strategie hat laut L&M eine Outperformance von 2,1% erzielt – es wurde jedoch auch nur 1 Studie dazu getestet.

Andreas Oehler (nachzulesen in Der entspannte Weg zum Reichtum* von Susan Levermann) überprüfte folgendes: Er kaufte die Aktien, die in den letzten 6 Monaten am besten abschnitten und verkaufte die schlechtesten Aktien der letzten 6 Monate (-> Leerverkäufe). Dies wiederholte er alle 6 Monate.

Das Ergebnis: In Deutschland erzielte er eine jährliche Überrendite von 9%, in den USA eine Überrendite von 12%.

4. Value-Investing

Die wohl bekannteste und verbreitetste aller Anlagephilosophien ist das Value-Investing. Die Begründer dieser Anlageform sind Benjamin Graham und Warren Buffett. Letzterer gilt aktuell als 3.reichster Mensch der Welt.

Zentraler Ansatz: Aktien sollen unter ihrem Wert gekauft werden.

Die Frage, wie man reich wird, ist leicht zu beantworten. Kaufe einen Dollar, aber bezahle nicht mehr als 50 Cent dafür. – Warren Buffett

Dabei werden fundamentale Kennzahlen herangezogen:

  • Ein niedriges Kurs-Gewinn-Verhältnis (Strategie #5)
  • eine hohe Dividendenrendite (Strategie #1)
  • eine hohe relative Stärke (Strategie #3)
  • oder ein niedriges Kurs-Buchwert-Verhältnis.

Warren Buffett investiert möglichst simpel (und wohlgemerkt ohne Computer). Seine Anhänger versorgt er jedes Jahr mit einem Brief, in dem er seine Ansichten und Gedanken offenlegt.

Rendite: Von 1965, also seit Bestehen seines Unternehmens Berkshire Hathaway, bis 2013 hat er eine durchschnittliche jährliche Rendite von 19,7% erreicht – ca. 10% besser als der S&P 500.

Eine solche Rendite hat bisher noch kein Investor vor ihm über so einen langen Zeitraum erreicht.

Das Ergebnis von L&M: Die Value-Strategien haben ihre jeweiligen Indizes von 1926 – 1998 im Durchschnitt um 7,5% p.a. geschlagen. Bei 50% aller Studien lag die Outperformance bei mindestens 5,3% p.a.

Gerd Kommer vergleicht in seinem Buch Souverän investieren mit Indexfonds und ETFs* den Index MSCI World mit dem Index MSCI World Value.

Bis auf einen einzigen 10-Jahres-Zeitraum schnitt der Value-Index immer besser ab, sowohl was die Rendite angeht, als auch was das Risiko in Form der Wertschwankungen angeht. Von 1975 – 2010, also im gesamten betrachteten Zeitraum, betrug die Outperformance des Value-Index 1,2% p.a.

5. Niedrigstes KGV

Diese Strategie entspringt dem Ansatz des Value-Investings. Er ist aber noch einfacher gehalten.

Es werden nur die Aktien mit den niedrigsten Kurs-Gewinn-Verhältnissen (KGVs) gekauft. Dieses Verhältnis ist zu jeder Aktie ganz einfach im Internet zu finden.

Es errechnet sich, indem der Aktienkurs durch den Gewinn pro Aktie geteilt wird. Je niedriger, desto besser.

Rendite: In 20 Studien errechneten L&M eine durchschnittliche Überrendite dieser Strategie von 3,9%.

Die Strategen der Citigroup haben den europäischen Markt von 1995 – 2007 untersucht. Dabei haben Aktien mit einem niedrigen KGV die Aktien mit einem hohen KGV jährlich um 11,8% (Europa) bzw. 13,2% (Großbritannien) übertrumpft.

6. Growth-Strategie

Growth-Aktien sind Wachstumsunternehmen. Dabei handelt es sich um Unternehmen, die besonders stark wachsen.

Vielleicht machen sie heute noch Verluste. Morgen und übermorgen sollen sie aber große Gewinne abwerfen.

Gerade Internet-Unternehmen fallen in diesen Bereich. Facebook, Twitter, Google und Apple waren und sind teilweise solche Wachstumsunternehmen.

Viele Anleger treibt dabei eine zentrale Hoffnung: Die nächste „10.000%-Aktie“ zu finden, wie bspw. Apple und Google vor einigen Jahren.

Das macht diese Strategie relativ riskant. Viele Unternehmen verschwinden irgendwann in der Versenkung, aber einige wenige Unternehmen erwirtschaften umso größere Gewinne

Rendite: Gerd Kommer* vergleicht den MSCI World mit dem MSCI World Growth. Dabei schneidet der Growth-Index schlecht ab.

Auf 36-Jahres-Basis schneidet der Growth-Index um 1,4% schlechter ab als der Vergleichsndex.

Scheinbar wird hier mit einer durchschnittlich schlechteren Rendite dafür bezahlt, dass man vielleicht eine Überflieger-Aktie á la Apple findet.

7. Indexorientiertes Investieren

Diese Strategie zählt gemeinhin zu der risikoärmsten und trotzdem zu einer der erfolgreichsten Strategien.

Es wird einfach ein Index oder mehrere Indizes abgebildet. Dies geschieht über einen kostengünstigen, passiven Fonds – einen ETF.

Die Rendite entspricht also dem jeweiligen Index, der abgebildet wird. Dies variiert je nach Region und Schwerpunkt des Index.

Ein großer Vorteil: Wir betrachten hier nur Renditen vor Steuern und Gebühren. Die Strategie, einen einfachen Index per ETF nachzubilden, ist dabei eine Strategie mit sehr viel geringeren Gebühren und i.d.R. auch einer niedrigeren Steuerlast als die anderen aktiven Strategien.

Rendite: Hier ist natürlich nicht mehr von Outperformance die Rede, sondern von absoluter Performance. Schließlich kann ein Index sich selbst nicht „outperformen“ (was für ein schönes Wort).

Der DAX stieg von 1964 – 2013 um durchschnittlich 7,4% pro Jahr.

Der S&P 500 stieg von 1965 – 2013 um durchschnittlich 9,8% pro Jahr.

Der MSCI World stieg von 1975 – 2010 um durchschnittlich 7,1% pro Jahr (inflationsbereinigt).

Das erfolgreiche passive Investieren beruht darauf die besten Märkte und Anlageklassen zu kombinieren, wodurch eine fast zwangsläufig überdurchschnittliche Rendite bei einem vergleichsweise sehr geringen Risiko erreicht.

Diese Strategie ist wissenschaftlich fundiert und ist nach jahrelanger Forschung an den Finanzmärkten die einzige Strategie, die dauerhaften Erfolg aufweisen wird.

8. 200-Tages-Durchschnitt

Diese Taktik ist eine Spezialform des Indexorientierten Investierens. Wir investieren wieder in einen Index, fügen aber das Market-timing hinzu.

Das heißt, dass wir versuchen, zu den richtigen Zeitpunkten ein- und wieder auszusteigen.

Aber das machen wir nicht nach Gefühl: Wir kaufen oder verkaufen genau dann, wenn die 200-Tages-Durchschnitt-Linie den Verlauf des Index schneidet.

Die 200-Tages-Linie gibt den Wert wider, auf dem der Index sich im Durchschnitt in den letzten 200 Tagen befand. Dadurch bewegt sich diese Linie nicht so rasant auf und ab wie der Index selbst.

Dadurch soll versucht werden, durch eine mathematische Methode die besten Zeitpunkte herauszufinden, um noch besser als der Markt zu sein.

Rendite: Jeremy Siegel hat diese Strategie in „Stocks for the Long Run“ untersucht und den Dow Jones von 1886 bis 2012 herangezogen.

Anhang dieser Strategie konnte eine jährliche Rendite von 9,73% erzielt werden – also rund 0,5% besser als ohne das Market-timing.

Ein entscheidender Nachteil: Durch das häufigere An- und Verkaufen sinkt die tatsächliche Rendite. Man wäre allerdings den großen Börsencrashs 1929, 1987 und 2007 – 2009 elegant aus dem Weg gegangen.

9. Emerging-Markets

Die Schwellenländer stehen im besonderen Interesse der Anleger. Ihnen wird ein großes Wachstum versprochen – größer, als es den Industrienationen wie Deutschland und den USA prophezeit wird.

Dieses schnellere Wirtschaftswachstum soll sich in einem stärkeren Kursanstieg widerspiegeln.

Es gibt auch hier wieder ETFs, mit denen breit diversifiziert und kostengünstig in einen Index, der viele Unternehmen aus Schwellenländern beinhaltet, investiert werden.

Rendite: Gerd Kommer* vergleicht die reale Rendite (= nominale Rendite minus Inflationsrate) von 1988 – 2010 (23 Jahre) vom MSCI World mit dem MSCI Emerging Markets.

Dabei schneidet der MSCI Emerging Markets um 6,5% besser ab als der MSCI World und um 4,8% besser als der DAX im gleichen Zeitraum.

10. Small-Caps / Kleinfirmeneffekt

Small Caps bezeichnet die kleinen Aktien. Also die Aktien, die eine vergleichsweise geringe Marktkapitalisierung haben. In Deutschland sind solche Unternehmen z.B. im sDax gelistet.

Kleine Unternehmen sind risikobehafteter als große: Viele gehen irgendwann insolvent, einige schaffen große Kursanstiege. In dieser Hinsicht ist sie der Growth-Strategie ähnlich.

Rendite: L&M haben 13 Studien untersucht und festgestellt, dass kleinere Unternehmen eine Outperformance von 7,0% hingelegt haben.

Gerd Kommer (2011) hat noch weitere Ergebnisse für uns: In den USA ließen die kleineren Aktien den S&P 500 mit 1,7% hinter sich.

In Deutschland schnitten sie von 2001 – 2010, was aber ein recht kurzer Zeitraum ist, um 4,7% besser ab.

James P. O’Shaughnessy, renommierter US-Finanzexperte, hat in seinem Buch „Die besten Anlage-Strategien aller Zeiten“ Unternehmen nach ihrer Marktkapitalisierung sortiert und in 5 Gruppen eingeteilt.

Dabei war erkennbar: Je größer die Marktkapitalisierung der Gruppe war, desto schlechter war ihre jährliche Rendite. Je kleiner das Unternehmen, desto besser.

Was Anlagestrategien können und was nicht

Viele schlaue Köpfe zerbrechen sich Tag für Tag den Kopf. Sie suchen nach Strategien, die den Markt schlagen.

Dies sind die Anlagestrategien, die es in der Vergangenheit geschafft haben. Manche öfter, manche seltener.

Fakt ist aber: Jeder Anleger, der ernsthaft sein Geld vermehren möchte, sollte eine klare Strategie vor Augen haben.

Einfach nur „auf Verdacht“ oder „nach Gefühl“ zu kaufen funktioniert nicht, denn unser Gefühl trügt uns oft.

Warum also nicht darauf vertrauen, was schon vor uns jahrelang funktioniert hat?

Jede Anlagestrategie ist umstritten – wirklich jede. Das macht aber nichts.

Die perfekte Strategie gibt es nicht. Keiner von uns sieht in seiner Glaskugel, wie die Aktienmärkte sich entwickeln werden.

Ich werde dir in naher Zukunft noch genauer zeigen, welche Grundlage hinter diesen Strategien steckt, wie sie angewendet werden und wie du für dich die richtigen Entscheidungen triffst.

Heute können wir aber bereits festhalten: Es gibt viele Wege und Ansätze um erfolgreich zu investieren.

Es gibt weder die eine perfekte Strategie noch den perfekten Anleger.

Finde die Anlagestrategie, die für dich die richtige ist

Die von mir aufgeführten Aktienstrategien sind nur ein kleiner Ausschnitt. Es gibt noch mehr Anlagestrategien, Ansätze, Philosophien, erfolgreiche Investoren und Kennzahlen.

Du brauchst eine Anlagestrategie, mit der du persönlich dich wohlfühlst.

Eine Strategie, die sich bewährt hat.

Eine Strategie, die zu deinem Kapital, deiner Risikobereitschaft, deinem Anlagehorizont und deinen Zielen passt.

Ein Wissen, dass dich in jeder Phase deines Anlegerlebens wissen lässt, was zu tun ist.

Und das ist alles gar nicht mal so schwer wie du denkst. Die meiste Arbeit wurde bereits gemacht.

Du musst sie nur annehmen. Und vor allem: anwenden.

PS: Wer die Wahl hat, hat die Qual. Wenn du meine persönliche Vorgehensweise kennenlernen willst, kannst du dir hier gratis das Video sichern, wie ich ohne Hokus-Pokus bis zu 96% der Fondsmanager schlage – und wie auch du das schaffst.

Klicke hier um einen Kommentar zu verfassen 27 Kommentare