5 Fehler beim Aktienkauf und wie du sie ab sofort vermeidest
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5 Fehler beim Aktienkauf und wie du sie ab sofort vermeidest

Der Aktienkurs bestimmt, ob du beim Aktienkauf gewinnst oder verlierst.

Wenn der Kurs steigt machst du einen Gewinn. Das ist das, was du erreichen willst, wenn du dein Geld anlegst.

Aber wie erkennst du, ob ein Aktienkurs steigt oder nicht?

Ich zeige dir 5 beliebte Fehler, die Anleger machen, wenn sie vor dem Aktienkauf einen steigenden Aktienkurs voraussagen und was Google einmal nach der Verkündung neuer Rekordergebnisse passiert ist.

Außerdem bespreche ich, ob es eine gute Idee ist, wenn du kurz vor dem nächsten iPhone Release Apple Aktien kaufen willst.

Im Nachhinein ist die Verwunderung groß, wenn der Kurs dann doch fällt. Dir soll das nicht passieren.

Du investierst nur, wenn du überzeugt bist, dass du dein Geld dadurch vermehren wirst. Diese Überzeugung darfst du allerdings nicht zu vorschnell treffen.

Wie entsteht ein Aktienkurs überhaupt?

Wie (fast) jeder Preis wird auch der Aktienkurs durch Angebot und Nachfrage bestimmt.

Der Kurs einer Aktie ist der Preis, den du einem anderen Aktionär für einen Unternehmensanteil bezahlen musst.

Er pendelt sich stets so ein, dass möglichst viele Anteile gehandelt werden. So sieht es das Gleichgewicht von Angebot und Nachfrage vor.

Beispiel: 100 Aktien sollen zu einem Kurs von jeweils 50€ verkauft werden.

Die Anleger möchten aber 200 Aktien zu diesem Preis kaufen. Die einzige Lösung: Der Preis muss steigen.

Angenommen der Kurs steigt um 3€ auf 53€: Jetzt werden nur noch 150 Aktien statt 200 Aktien gekauft, da nicht alle Käufer diesen erhöhten Preis zahlen wollen.

Die Verkäufer bekommen jetzt aber mehr Geld für ihre Aktien, weshalb sie jetzt ebenfalls 150 Aktien statt 100 Aktien verkaufen wollen.

Angebot und Nachfrage befinden sich jetzt im Gleichgewicht. Der Aktienkurs beträgt also 53€.

Wann steigen Aktien also? Wenn die Nachfrage das Angebot übersteigt.

Soviel zum technischen Verständnis. Jetzt geht’s aber ans Eingemachte: Wie entscheidet sich, ob ein Kurs steigt oder fällt?

Warum dem Aktienkurs die Gegenwart egal ist

An der Börse interessiert uns der Status Quo nur wenig bis gar nicht. Uns ist ziemlich egal, was das Unternehmen bisher gemacht hat.

Uns interessiert, was das Unternehmen in Zukunft macht. Ob das Unternehmen auch in Zukunft, nach unserem Aktienkauf, noch Gewinne abwirft oder seine Gewinne sogar steigern kann.

Deshalb werden an der Börse die Erwartungen gehandelt.

Die Erwartungen, die die Anleger an das Unternehmen haben, spiegelt der Aktienkurs wieder.

Den Anleger interessiert nicht, was das Unternehmen heute macht. Ihn interessiert viel mehr, wie hoch die Gewinne sind, die das Unternehmen in der Zukunft abwirft, durch die er dann profitiert.

Vergangene Gewinne sind deshalb nur soweit interessant, wie sie auf zukünftige Gewinne schließen lassen. Mehr aber auch nicht.

Die Gewinnerwartung ist das zentrale Element, das jeden Aktienkurs lenkt.

Wenn der Markt sich seine Prognose selbst erfüllt: Die self-fulfilling prophecy

Dabei kann aber ein interessantes Phänomen auftreten: Die „sich selbst erfüllende Prophezeiung“.

Wenn viele Anleger davon ausgehen, dass ein Aktienkurs steigen wird, werden sie diese Aktien kaufen. Was passiert dadurch?

Der Aktienkurs steigt.

Und wenn jetzt auch andere Leute denken, dass der Aktienkurs weiter steigen wird, werden auch sie diese Aktien kaufen. Und der Aktienkurs wird weiter steigen.

Die Anleger haben ihre Prophezeiung selbst erfüllt, da sie selbst für den Kursanstieg verantwortlich sind.

Die Finanzmärkte können unmöglich die Zukunft korrekt diskontieren, weil sie die Zukunft nicht nur diskontieren; sie tragen mit dazu bei, sie zu formen. – George Soros

Das geht allerdings nur so lange gut, wie die Erwartungen auch in der realen Wirtschaft erfüllt sind.

Wenn der Aktienkurs steigt, das Unternehmen sich aber verschlechtert, werden die Anleger nervös.

Dann kann es zu einer gefährlichen Abwärtsspirale kommen: Die Aktionäre werden skeptisch und verkaufen ihre Aktien wieder.

Einen starken Kursanstieg, auf den dann ein Kurseinbruch folgt, kennen wir alle: Es ist eine Spekulationsblase.

Erwartungen können sich also kurzfristig selber bestätigen.

Deshalb ist es umso wichtiger, den Bezug zur Entwicklung der realen Wirtschaft zu wahren und nicht nur auf die kurzfristige Kursentwicklung zu schauen.

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5 Denkfehler von Anfängern beim Aktienkauf

Damit dir so etwas nicht passiert, habe ich mir einige Fehler von Neulingen an der Börse angeschaut.

Es gibt immer bestimmte Gründe – mal gute, mal schlechte – warum Menschen in bestimmte Aktien investieren.

Vor allem Anfänger begehen den Fehler, nicht genau zu wissen, wie der Markt auf verschiedene Situationen reagiert.

Denn der Markt ist oft klüger als gedacht.

Deshalb habe ich fünf Beispiele zusammengestellt, die zeigen, was wirklich zu einem steigenden Aktienkurs führt und was nicht. Diese solltest du bei deinem nächsten Aktienkauf definitiv im Kopf behalten, damit das Investieren in Aktien für Anfänger ein Erfolg wird.

Wenn du dich also fragst: Sollte ich jetzt die Amazon-Aktie oder lieber die Google-Aktie kaufen? Oder vielleicht doch lieber die VW-Aktie kaufen?

Wenn du herausfinden willst, in welche Aktie du investieren solltest und du Aktien die steigen finden willst darfst du keinen der folgenden 5 Fehler beim Aktienkauf begehen.

1. „Wenn das neue iPhone rauskommt muss der Kurs der Apple-Aktie steigen – also sollte ich Apple Aktien kaufen!“

Das iPhone ist heute allgegenwärtig. Ob in der Werbung, in unserer Hand, im Alltag. Da kommen viele Menschen auf gefährliche Ideen.

Dieses Beispiel lässt sich genauso auf viele andere Produkte eins zu eins übertragen.

Wie kann man am besten von dem Hype um die neuen iPhones profitieren?

Ein Freund hat mich vor einigen Monaten dazu folgendes gefragt:

„Ich habe heute gehört, dass Apple wieder mit Rekordzahlen beim Verkauf vom neuen iPhone rechnet. Was meinst du, soll ich jetzt noch, bevor das iPhone rauskommt, die Apple-Aktie kaufen?“

Schließlich warten die Apple-Fans jedes Mal aufs Neue stunden- bis tagelang vor der Apple-Filiale auf das neueste iPhone Modell.

Wie wäre es dann, bevor das iPhone erscheint, die Apple Aktie zu kaufen? Schließlich bedeutet jedes iPhone-Release doch folgendes:

  • der Umsatz von Apple steigt enorm
  • der Gewinn steigt enorm
  • Apple erfährt einen riesigen Hype

Die Anleger lieben hohe Gewinne. Ein steigender Gewinn scheint also ein logisches Kaufargument zu sein.

Warum geht diese Taktik aber nicht auf?

Jeder weiß, dass das iPhone erscheint. Jeder rechnet damit, dass die Gewinne enorm sein werden.

All das ist im Aktienkurs bereits enthalten – denn jeder weiß es!

Ramit Sethi, US-amerikanischer Finanzblogger, schreibt dazu:

It sounds intuitive, actually. The problem is that you know it–and so does everyone else. The market (e.g., other investors) has already calculated this potential and “priced it into the stock.”

Viel mehr ist die Situation brandgefährlich:

Bei einem Produkt wie dem iPhone ist die Fallhöhe enorm.

Denn was passiert, wenn die Absatzzahlen rekordverdächtig hoch sind, aber trotzdem hinter den Erwartungen zurückbleiben? Wenn die Anleger ein noch besseres Ergebnis erwarten?

Der Kurs wird fallen.

Dass das nicht nur so daher gesagt ist zeige ich dir im dritten Beispiel.

Da an der Börse die Erwartungen gehandelt werden, werden auch sehr hohe Erwartungen gehandelt.

Wenn das Unternehmen diesen Erwartungen gerecht wird, sind keine großen Kurssprünge zu erwarten – selbst wenn in diesem Zeitraum der Gewinn stark ansteigt.

Diese hohen Erwartungen sind im Aktienkurs schon längst enthalten.

Wenn du also nur von dieser Überlegung ausgehst und Apple Aktien kaufen willst, kannst du eine böse Überraschung erleben.

2. „Das Unternehmen ist gut – der Kurs wird steigen!“

Es gibt immer bessere Unternehmen und schlechtere Unternehmen. Manche Unternehmen werden in Zukunft enorm wachsen, andere werden pleitegehen und verschwinden.

So funktioniert die Wirtschaft.

Bestimmt gibt es einige Unternehmen, von denen auch du in Zukunft viel erwartest.

Viele von ihnen werden in einer der folgenden Branchen vertreten sein, die enormes Wachstumspotential bieten:

  • 3D-Druck-Technologie
  • Internetunternehmen
  • regenerative Energien
  • Elektroautomobile

Ich glaube, dass wir uns darauf einigen können, dass diese Branchen in der Zukunft noch stark wachsen werden.

Spricht das jetzt für ein Investment in diese Branchen?

Nein. So einfach ist es leider nicht.

Wieder greift das gleiche Prinzip: Weil wir alle von diesen Branchen viel erwarten, sind die Kurse dementsprechend hoch.

Der ganze Markt erwartet das große Wachstum.

Deshalb werden die Amazon-Aktie, die Uber-Aktie, die Snapchat-Aktie, die Tesla-Aktie und viele weitere Aktien schon jetzt zu einem Preis gehandelt, der dieses Wachstum beinhaltet.

Du kannst nur profitieren, wenn das Wachstum stärker ist, als der Markt es heute prognostiziert. Und das einzuschätzen ist schwierig.

Wenn ein Unternehmen in einer dieser Branchen den Erwartungen nicht gerecht wird, wirst du viel Geld verlieren.

Viele Anleger, die in der Vergangenheit auf die Solarbranche vertraut haben, haben deshalb viel Geld in den Sand gesetzt. Da konnte die Wachstumsbranche noch so reizvoll sein.

3. „Ein rekordverdächtiger Gewinn – der Kurs muss steigen!“

Die folgenden Daten hat Rolf Dobelli in seinem Buch „Die Kunst des klugen Handelns“ in dem Kapitel „Gehen sie mit ihren Erwartungen vorsichtig um“ präsentiert.

Google gab am 31. Januar 2006 das Ergebnis des vierten Quartals des Jahres 2005 bekannt:

Der Umsatz stieg um 97%. Der Reingewinn stieg um 82%. Ein neues Rekordquartal!

Wie reagierte die Aktie darauf?

Der Kurs brach um 16% ein. Der Handel musste unterbrochen werden. Danach brach der Aktienkurs nochmal um zusätzliche 15% ein.

Ein Blogger fragte damals: „Welches ist der beste Wolkenkratzer, um sich vom Dach zu stürzen?“

Trotz einer enormen Gewinnsteigerung und neuer Rekordzahlen sank die Firmenbewertung von Google in kurzer Zeit um sagenhafte 20 Mrd. Dollar.

Warum?

Du wirst es ahnen: Weil die Erwartungen der Analysten noch höher waren. Sie haben ein noch besseres Ergebnis erwartet.

Ebenfalls im Januar 2006 gab Juniper Networks einen Gewinn pro Aktie bekannt, der weniger als ein Zehntel Cent von den Erwartungen entfernt war.

Die Reaktion? Der Kurs fiel um 21%.

Die enormen Erwartungen führen oft dazu, dass die Unternehmen selbst bei sehr guter Arbeit und guten Zahlen mit einem Kurseinbruch bestraft werden.

4. Du beachtest deinen eigenen Kaufkurs

Ein Fehler, den viele Menschen bei der Einschätzung einer Aktie unbewusst begehen, ist als Ankereffekt bekannt.

Tversky und Kahnemann konnten den Ankereffekt erstmals nachweisen.

Dieser Effekt besagt, dass wir andere Einflüsse unbewusst mit in die Entscheidungsfindung einbeziehen, obwohl diese keinen logischen Zusammenhang haben.

Birte Englich und Thomas Mussweiler konnten diesen Effekt sogar bei Richtern mit mehr als 15 Jahren Berufserfahrung nachweisen:

Der Schuldspruch dieser Richter orientierte sich dabei an einer willkürlichen Empfehlung eines Informatikstudenten im ersten Semester oder sogar an einer durch Würfeln ermittelten Zufallszahl.

Wo tritt der Ankereffekt an der Börse auf?

Du hast immer einen Kaufkurs. Den Kurs, den du für deinen Anteil bei deinem Aktienkauf bezahlt hast.

Das ist dein „Anker“ – ohne dass du es merkst.

Wir beziehen diese Information ganz zentral in unsere Entscheidungsfindung, ob wir eine Aktie halten oder abstoßen sollen, mit ein.

Beispiel: Die Aktie der Aktienboss AG (klingt gut, oder? 🙂 ) notiert bei 100€. Karl hat diese Aktie für 120€ gekauft. Peter hat diese Aktie für 80€ gekauft.

Sowohl Karl als auch Peter besitzen also die gleiche Aktie. Karl hat aber 20€ verloren und ist verzweifelt. Peter hat 20€ gewonnen und ist glücklich.

Peter schätzt den Wert der Aktie niedriger ein, da sein Kaufkurs, der Anker, bei 80€ liegt. Er verkauft und freut sich über seinen Gewinn.

Karl schätzt den Wert höher ein, da sein Anker bei 120€ liegt. Er denkt, dass die Aktie mehr als 100€ wert sein muss und hält sie noch.

Beide handeln also unterschiedlich, obwohl sie die gleiche Aktie halten.

Der einzige Unterschied ist ihr Kaufkurs. Dieser hat aber nichts mit der zukünftigen Entwicklung zu tun.

Genau deshalb solltest du ihn aus deinen Einschätzungen streichen.

Denn die Aktie kennt keinen Kaufkurs – und für deinen interessiert sie sich erst recht nicht.

5. „Das Unternehmen schreibt Verluste – lass bloß die Finger davon!“

Es kommt oft vor, dass Unternehmen an die Börse gehen, die rote Zahlen schreiben. Die Verluste in Millionenhöhe verzeichnen.

Trotzdem sind oft genau diese Unternehmen an der Börse außerordentlich begehrt.

Dies ist oft bei Internetunternehmen oder anderen Unternehmen der Fall, denen eine besonders rosige Zukunft vorausgesagt wird.

Beispiele dafür sind (Stand: Ende 2014):

  • Twitter – im ersten Quartal 2014 Verlust von 132 Millionen US-Dollar
  • Tesla – zuletzt Jahresverlust von 61,9 Millionen Dollar
  • Zalando – bis heute 6 Jahre in Folge Verluste, zuletzt 120 Millionen Euro
  • Amazon – starke Verluste in den Anfangsjahren

Obwohl der Gewinn ausbleibt steigt der Kurs. Er beruht auf den erwarteten, zukünftigen Gewinnen.

Das birgt natürlich Gefahren, die z.B. um die Jahrtausendwende in der Dotcom-Blase erkenntlich wurden.

Unternehmen, die noch keinen einzigen Cent verdient haben, waren plötzlich höher bewertet waren als viele erfolgreiche, etablierte Industrieunternehmen.

Danach folgte ein Börsencrash und man hat realisiert, dass die Internetunternehmen völlig überbewertet waren.

Umgekehrt gilt es genauso: Selbst wenn ein Unternehmen einen großen Gewinn verzeichnet, kann der Kurs fallen.

Wenn eine Branche vor einem Umbruch steht oder politische Beschlüsse die Zukunft eines Unternehmens in Frage stellen, kann trotz eines soliden Gewinns ein Kurseinbruch folgen.

Die Zukunft kann man nicht im Rückspiegel sehen. – Peter Lynch

Kein Anleger will sein Geld in eine Aktie stecken, die in der Zukunft nichts mehr abwirft. Da kann der vergangene Gewinn noch so hoch sein.

Ein Unternehmen, das bisher nur Verluste gemacht hat, dem aber große Gewinne prophezeit werden, gewinnt viel eher die Gunst der Anleger.

Was du beim Aktienkauf immer beachten musst

Du merkst also: Zentral sind die Gewinnerwartungen der anderen Anleger.

Zu viele Anleger lassen die Erwartungen des Marktes außen vor und betrachten lediglich ihre eigene Sichtweise. Aber so einfach funktioniert es nicht.

Genau so sollten keine irrelevanten Infos wie der eigene Kaufkurs in die Betrachtung einer Aktie mit einbezogen werden.

Es gibt viele Strategien, die Aktien nach einem bestimmten Prinzip auswählen.

Andere befassen sich nicht damit, einzelne Aktien zu finden, sondern investieren in den gesamten Markt.

Wieder andere suchen wahllos „nach Gefühl und Intuition“ ihre Aktien aus oder lassen sie sich von anderen empfehlen – was letztendlich auf das gleiche Ergebnis hinausläuft.

Die letzte Variante führt zu den von mir erwähnten Fehlern und endet schlussendlich mit einem bösen Erwachen.

Zu erkennen, ob ein Unternehmen zu hoch oder zu niedrig bewertet ist, ist schwierig.

Dabei gibt es nicht „die eine, perfekte Lösung“, die dich nur die besten Aktien auswählen lässt.

Wenn du keine Ahnung hast, ob ein Aktienkurs fair bewertet ist oder nicht, solltest du nicht versuchen den Markt übertrumpfen zu wollen. Investiere breit in einen gesamten Index.

Wenn du Fehler des Marktes ausnutzen willst und die Zeit und die Disziplin hast, dich damit auseinanderzusetzen, kannst du dir ein Depot aus mehreren Einzelaktien zusammenstellen.

Viele Wege bringen dich ans Ziel. Eine Auswahl nur aufgrund den fünf von mir beschriebenen Denkweisen wird aber keine Früchte tragen.

Du brauchst einen Plan. Und diesen musst du konsequent umsetzen.

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