Warum passives Investieren den aktiven Anlagestrategien überlegen ist

Ach, wäre das schön.

Ein Ort, der deine Faulheit belohnt.

95% der Menschen würden diesen Ort NICHT in Zusammenhang mit der Börse sehen.

Gerade Aktien stehen für: schnelles Handeln, das sekündliche Verfolgen von Aktienkursen und spektakuläre Kurseinbrüche.

Das klingt in etwa so entspannt wie Bungee-Jumping.

Aber geht das Ganze auch etwas entspannter? Wie erfolgreich ist der Anleger, der diese Dinge einfach ignoriert im Vergleich zum aktiven Anleger? Wie erfolgreich ist passives Investieren?

Die Frage dahinter spaltet die Börsianer seit Jahren: Investiere ich aktiv oder investiere ich passiv?

Aber welche Anlagestrategien unterscheiden wir hier genau?

Was ist „passives Investieren“?

Der Anleger, der passiv investiert, gibt sich mit der Rendite des Marktes zufrieden.

Je nachdem, in welchen Markt er investiert, unterscheidet sich seine Rendite.

Passives Investieren setzt sich dabei zum Ziel die besten Anlageklassen und Märkte zu kombinieren, um letztendlich eine hohe Rendite bei einem vergleichsweise sehr niedrigen Risiko zu erwirtschaften.

Ziel: Rendite des Marktes.

Er hat dabei nicht die Absicht, besser als der Aktienmarkt abzuschneiden.

Es gibt jedoch nicht „die eine Marktrendite“: Es gibt immer Märkte, Regionen und Indizes, die besser als andere abschneiden. Also auch passive Anleger können ihre Anlage optimieren.

In der Praxis setzt der passive Anleger seine Strategie durch zwei zentrale Handlungsgrundsätze um:

  1. Der passive Anleger diversifiziert.

Je mehr Aktien du hältst, desto mehr nähert sich deine Rendite an die Entwicklung des jeweiligen Aktienmarktes an.

Wenn du eine Aktie der 30 DAX-Aktien besitzt, wird die Rendite in der Regel nicht viel mit der Entwicklung des DAX zu tun haben.

Wenn du allerdings 20 Aktien von den 30 DAX-Aktien besitzt, wird deine Rendite der des DAX sehr ähnlich sein.

Der passive Anleger versucht also möglichst viele Aktien zu halten.

Diesen Job übernehmen Fonds für dich, damit du nicht einzeln unzählige Aktien kaufen musst.

Sowohl Investmentfonds als auch ETFs bilden bestimmte Strategien und Indizes nach, wodurch sie das Fondskapital auf zahlreiche Aktien aufteilen.

Mein Tipp: Ziehe ETFs den Investmentfonds vor. In zahlreichen Studien wurde gezeigt, dass die ETFs die Fondsmanager schlagen.

  1. Der passive Anleger investiert langfristig.

Börsencrashs und Spekulationsblasen sind ein immer wiederkehrendes Phänomen. Den passiven Anleger interessiert das jedoch ziemlich wenig.

Er versucht erst gar nicht, zu erkennen, in welcher Stimmung die Börsianer sich befinden und in welche Richtung sie die Börsenkurse treiben.

Er vertraut darauf, dass die Aktienkurse langfristig steigen – unabhängig von den kurzfristigen Schwankungen und Börsencrashs.

Kurzfristig wird also nicht verkauft, um aus fallenden Börsenkursen zu entfliehen und zu einem möglicherweise niedrigeren Kurs wieder einzusteigen.

Der passive Anleger hält seine Anteile langfristig und die kurzfristige, aktive Handelsweise ist keine Option.

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Sein Gegenstück ist der aktive Anleger, der an der Börse gängigste Investoren-Typ.

Was ist „aktives Investieren“?

Der aktive Anleger ist in seinen Zielen deutlich ambitionierter. Er möchte möglichst viele Aspekte des Handelns optimieren und dadurch besser als der Markt abschneiden.

Ziel: Den Markt schlagen.

Die Rendite des Marktes reicht nicht und deshalb müssen Wege und Mittel her, um den durchschnittlichen Anleger zu übertrumpfen.

  1. Aktien gezielt suchen

Oberste Priorität hat das Finden der Aktien, die den Markt schlagen.

Der aktive Anleger hält deutlich weniger Aktien als der passive Anleger.

Manche Anleger halten nur wenige Aktien, oft sogar nur eine einzige. Das passiert zum Beispiel oft, wenn der Berater bei der Bank eine „Super-Aktie“ empfiehlt.

Dieses Bild habe ich dazu vor Kurzem auf Facebook gepostet:

passives Investieren

(Folge mir dort gerne, wenn du diese zusätzlichen Inhalte nicht verpassen möchtest.)

Andere aktive Anleger diversifizieren schon etwas mehr:

Warren Buffett bevorzugt eine Aktienanzahl von 10 – 15 Aktien und hat den Markt damit deutlich geschlagen.

Auch Peter Lynch hat es geschafft – obwohl er zwischenzeitlich 4.000 verschiedene Aktien in seinem Fonds verwaltet hat.

  1. Market-timing

Auch in diesem Punkt unterscheiden sich die aktiven Anleger.

Manche senken ihren Aktienanteil während einer womöglich negativen Börsenstimmung.

Andere bleiben investiert. Warren Buffett bspw. hat selbst bei auf Jahresbasis durchschnittlich gefallenen Kursen positive Renditen erreicht.

Andere Anleger, sogenannte Daytrader, interessiert die Entwicklung auf Jahresbasis gar nicht: Sie handeln täglich.

Dabei handelt es sich jedoch mehr um eine Spekulation als um eine Investition.

Beim Trading kannst du (in der Theorie!) bei jeder Börsenentwicklung Geld verdienen: Bei fallenden Kursen verkaufen sie eine Aktie leer (sogenannte Leerverkäufe) und verdienen dadurch Geld.

Diese Trader stellen allerdings die Speerspitze der aktiven Anleger dar.

Wie die Börse deine Faulheit belohnt

Der passive Anleger verhält sich deutlich fauler als der aktive. Er lehnt sich zurück und akzeptiert seine Rendite, während der aktive Anleger ständig versucht, seine Rendite zu verbessern.

Wenn du passiv investierst, machst du dir drei zentrale Vorteile zu Nutze.

  1. Du sparst Zeit.

Du musst dich nicht mit Aktienanalysen, Börsenprognosen, Unternehmensbilanzen und dem Verfolgen von Aktienkursen beschäftigen.

All das entfällt durch das passive Investieren.

Du investierst dein Geld, entweder einmalig oder regelmäßig nach einem festen Schema. Dein Zeitaufwand ist verschwindend gering.

  1. Du minimierst deine Kosten.

Viel handeln bedeutet hohe Kosten.

Bei jedem Aktienkauf und –verkauf fallen Ordergebühren an. Dementsprechend hat ein aktiver Anleger deutlich höhere Kosten zu tragen als derjenige, der wenig handelt.

Der aktive Anleger muss diese Zusatzkosten also durch eine bessere Rendite auffangen. Durch passives Investieren werden die Kosten automatisch minimiert.

Auch der zeitliche Aufwand muss durch eine bessere Rendite gerechtfertigt werden.

Also, wie sieht’s aus: Schafft es der aktive Anleger, den passiven Anleger trotz seines bisherigen 2:0 Rückstandes zu schlagen und ihn mit einer besseren Rendite zu entschädigen?

Aktiv oder passiv: Was liefert die bessere Rendite?

Wir haben drei Personengruppen, die für uns relevant sind.

  1. bekannte Investoren
  2. Fondsmanager
  3. Privatanleger

Wir überprüfen, ob diese Personengruppen es schaffen, den Markt zu schlagen. Schließlich ist das das Ziel des aktiven Anlegens.

  1. Starinvestoren

Die Antwort ist kurz: Ja, die großen Investoren wie George Soros, Peter Lynch, Sir John Templeton und allen voran Warren Buffett haben es geschafft, den Markt über Jahre und Jahrzehnte zu schlagen.

Sonst würden sie schließlich nicht den Status des „Starinvestors“ genießen.

Warren Buffett hat seit 1965 den S&P 500 durchschnittlich um ca. 10% p.a. geschlagen. Im letzten 5-Jahres-Zeitraum konnte er den Vergleichsindex jedoch erstmalig nicht schlagen.

Hinzu kommt: Die betrachtete Gruppe ist ziemlich klein und damit nicht sehr aussagekräftig. Es ist nicht verwunderlich, dass aus Hunderttausenden Investoren einige hervorgehen, die eine sehr gute Rendite aufweisen.

  1. Fondsmanager

Die Fondsmanager sind schon etwas greifbarer für uns.

Sie bekommen sehr gute Provisionen gezahlt um das Geld ihrer Investmentfonds zu verwalten.

Das Ergebnis erstaunt:

„[…] eine wissenschaftliche Studie nach der anderen zeigt das gleiche traurige Bild: im Schnitt sind ¾ der aktiv gemanagten Fonds SCHLECHTER als der Vergleichsindex.

Schlimmer, von den erfolgreichen Fondsmanagern eines Jahres verbleiben weniger als 5% unter dem besten Viertel in den zwei Folgejahren.“

Die Fondsmanager haben jedoch auch mit Nachteilen zu kämpfen, wie die ehemalige Fondsmanagerin Susan Levermann in „Entspannt zum Reichtum“* schildert:

Fondsauflagen, die Rechenschaft vor den Anlegern und ein zu großes Fondsvolumen sind dabei Hindernisse, die einer besseren Rendite im Weg stehen.

Die besten der Fondsmanager erreichen ihr Ziel, die Fondsmanager im Durchschnitt nicht. Wie sieht es also mit den Privatanlegern, der größten Vergleichsgruppe, aus?

  1. Privatanleger

Brad M. Barber hat das Verhalten und den Erfolg von Privatanlegern untersucht.

10.000 Anleger eines Discountbrokers wurden dabei über 6 Jahre beobachtet.

Das Ergebnis: Die von den Privatanlegern verkauften Aktien haben sich in den folgenden 12 Monaten besser entwickelt als die Aktien, die die Anleger kauften. Sie haben also die guten Aktien verkauft und dafür schlechtere Aktien eingekauft.

2000 wurden sogar 78.000 Anleger untersucht: Je mehr die Anleger handelten, desto schlechter war ihre Rendite.

Auch die Privatanleger schaffen es nicht den Markt zu schlagen. Sie finden keine besseren Aktien als die, die im Vergleichsindex enthalten sind.

Außerdem schaffen sie es nicht, durch aktives Wählen der Ein- und Ausstiegszeitpunkte besser zu sein, als die Anleger, der dauerhaft im Markt investiert bleiben.

Es ist also wahr: Der faule Anleger wird an der Börse belohnt. Passives Investieren, der Buy-and-hold-Ansatz, ist erfolgreich.

Hol dir kostenlos den Report "Die 5 Schritte, mit denen du dir ein vollautomatisiertes ETF-Depot aufbaust" und finde heraus, wie auch du dein Geld passiv vermehren kannst.

Warum handeln trotzdem so viele Anleger aktiv?

Die Banken verdienen ihr Geld durch häufiges Handeln. Sie raten dir also dazu, möglichst aktiv zu sein.

Die Medien zeigen uns täglich die Börsenkurse, neueste Entwicklungen und potentielle Krisen. Schlagzeilen sind ihr Geschäft.

Andere „Experten“ müssen dir zu aktivem Handeln raten, damit sie dir ihre Wunderprodukte, -software und –strategien andrehen können.

Das führt dazu, dass viele ein völlig verzerrtes Bild von der Börse haben. Ein hektisches und chaotisches Bild, das keine Verschnaufpause kennt.

Genau das Bild, das ich dir am Anfang des Artikels gezeigt habe, das 95% aller Menschen unterschreiben würden.

Passives Investieren gewinnt: Lehn dich zurück für den Börsenerfolg

Wir haben einen eindeutigen Sieger: Den passiven Anleger.

Sowohl beim Zeitaufwand, bei den Gebühren und bei der Rendite hat im Durchschnitt der Anleger die Nase vorn, der weniger handelt.

Eine Belohnung dafür, weniger zu tun – hab ich zu viel versprochen? 🙂

Der entscheidende Schritt geschieht nämlich vorher: Das Aneignen des Wissens über die richtige Anlagestrategie und das Überwinden der Angst vor der Börse.

Danach wird es sehr angenehm:

Denn an der Börse gewinnt nicht der, der viel tut. Es gewinnt der, der sich zurücklehnt und abwartet.

Viele Menschen glauben nicht, dass es so einfach sein kann. Die Studien beweisen uns aber, wie Börsenerfolg wirklich funktioniert.

Ich hoffe, dass auch du um einige Erkenntnisse reicher bist – und deiner erfolgreichen Geldanlage ein entscheidendes Stück näher.

Abschließen möchte ich die Erkenntnisse aus diesem Artikel mit einem Zitat von Kostolany:

Gehen Sie an die Börse, und stecken Sie Ihr Geld in Aktien. Dazu kaufen Sie sich in einer Apotheke eine große Dosis Schlaftabletten. Nach vier Jahren wachen Sie als reicher Mann auf. – André Kostolany


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Über den Autor

Ich bin Jannes. Ich möchte dir Schritt für Schritt dabei helfen, das Beste aus deinem Geld zu machen. Denn Geld anlegen darf Spaß machen, entspannt und erfolgreich sein. Wie das funktioniert, zeige ich dir auf diesem Blog. Herzlich Willkommen! Schön, dass du da bist!


7 Kommentare, gib auch deinen ab!

  1. Hallo Jannes,
    schön wieder etwas von dir zu lesen. Das Thema ist wirklich spannend. Ich persönlich würde mich eher zu den „faulen“ Anlegern zählen 🙂

    Daher investiere ich zu ca. 70% passiv in ETFs. Die restlichen 30% nutze ich für ein gelegentliches Trading von Einzelaktien. Das Trading bietet zwar kurz- und mittelfristig gute Erfolgsaussichten, ist aber auch risikoreicher. Als berufstätiger Privatanleger möchte ich jedoch nicht ständig die Entwicklung meiner Aktien beobachten oder Charts nach Kauf-/Verkaufssignalen hin analysieren. Wie dein Beitrag zeigt, gewinnt am Ende ohnehin der passive Anleger.

    Beste Grüße, Manuel

    • Hi Manuel,

      Freut mich, hier auch wieder von dir zu lesen!

      Ich finde das Thema auch ziemlich spannend. Der Kampf aktiv gegen passiv wird wohl nie vollständig entschieden sein.

      Ich denke auf jeden Fall, dass der Großteil des Geldes passiv angelegt werden sollte, so wie du es vormachst. Wenn jemand allerdings Spaß am Handeln hat und sich auch gerne mit Aktien beschäftigt, finde ich es in Ordnung, einen Teil aktiv anzulegen. Man muss sich aber auf jeden fall bewusst sein, dass man damit ein höheres Risiko eingeht – das hast du ja gut beschrieben.

      Solange aber der größte Teil passiv angelegt wird und beim aktiven Anlegen auch mit Ahnung angelegt wird, sollte die Geldanlage gut aussehen. Aber selbst wenn jemand keine Lust hat, sich mit der Börse zu beschäftigen, kann er trotzdem passiv investieren und gewinnen – und das wissen leider die wenigsten. Hoffentlich können wir das ändern. 🙂

      Viele Grüße,
      Jannes

  2. Hallo Jannes,

    ein sehr schöner Artikel und für die meisten wahrscheinlich auch Neuland da Etfs oft gar nicht so im Mittelpunkt stehen sondern eher sehr im Hintergrund gehalten werden.
    Ich finde es aber auch bedenklich das viele auf den Zug eft jetzt aufspringen wollen ohne alles darüber zu wissen es wäre schön wenn du in deinem Artikel z.B. die Steuern erwähnst das es wichtig ist wo der Etf aufgelegt wurde um ein doppeltversteuerung zu vermeiden.

    Da ich im Investmentbereich arbeite und es letzter Zeit so oft sehe das sowas passiert hoffe ich kannst du den Menschen bisschen helfen :)…

    MfG
    U.A

    • Hallo,

      Vielen Dank und schön, dass dir der Artikel gefällt!

      Das stimmt. Niemand sollte investieren, ohne ein Produkt wirklich verstanden zu haben. Dazu gehört auch die steuerliche Behandlung, da hast du Recht.

      Die Gefahr der Doppelbesteuerung besteht natürlich, jedoch nur bei einem kleinen Bruchteil der ETFs:

      • aufgelegt im Ausland
      • thesaurierend
      • (meistens) nicht über SWAP nachgebildet

      Somit trifft es nur auf sehr wenige ETFs zu. Und selbst wenn die Doppelbesteuerung eintritt, ist diese nicht wünschenswert, aber noch längst kein Weltuntergang.

      Ich bin aber deiner Meinung: Man sollte sich vorher über solche Dinge informieren, bevor man Hals über Kopf investiert – und im Falle eines Falles einen spezialisierten Steuerberater zu Rate ziehen, um auf der sicheren Seite zu sein.

      Beste Grüße,
      Jannes

  3. Pingback: Wie du über den negativen Weg zum Börsenerfolg kommst | Deine Finanzrebellion
  4. Sehr schöne Reihe zum ETF.
    Ich habe zwar auch ein paar im Portfolio bin denen aber sehr skeptisch gegenübergestellt. Das letzte Mal das ein Finanzinstrument so gehyped wurde war 2008 mit den CDOs.

    Es ist schon sehr auffällig, dass sich auf einmal alle in ETFs stürzen und als Goldbringer sehen. Gerade wenn das passiert ist meiner Meinung nach was faul. Ich möchte die Instrumente nicht schlecht reden. Sie haben vor allem für Anfänger ein absoluten Vorteil. Aber mir gefällt es nicht wie lustlos und durchschnittlich man dadurch wird. Man gibt sich mit weniger zufrieden.

    Naja nur meine 1, 2 Gedanken dazu.

    • Hey Arthur,

      Vielen Dank erstmal.

      Das kann man wahrscheinlich sehen wie man will. Gehört „Lust“ am Handeln an die Börse? Viele Anleger wollen wohl nur ihr Geld bestmöglich anbieten und empfinden wenig Spaß beim Verfolgen von Aktienkursen und Lesen von Geschäftsberichten. Natürlich nähert man sich irgendwo dem Durchschnitt an, nach Kosten erreicht man aber fast zwangsläufig eine überdurchschnittliche Rendite (siehe hier unter Punkt 2). Darüber hinaus können auch ETFs konkrete Strategien abbilden (Dividenden, Value usw.), sodass auch da eine Anpassung möglich ist.

      Aber definitiv sollte man ETFs nicht als heiligen Gral sehen. Das zugrundeliegende Produkt ist nur so gut, wie der, der es einsetzt. 🙂

      Beste Grüße,
      Jannes

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