Warum die Wirtschaft immer weiter wachsen und für Wohlstand sorgen wird

Warum die Wirtschaft immer weiter wachsen und für Wohlstand sorgen wird

Wenn es eine These gibt, auf die sich viele Menschen schnell einigen können, lautet diese:

"Unendliches Wachstum ist auf einem endlichen Planeten nicht möglich!"

Diese Aussage ist oft das zentrale Argument der Kapitalismus-Kritiker.

Gleichermaßen ist es eine der größten Ängste von den Menschen, die sich nicht trauen, durch ETFs in die langfristige Entwicklung der Aktienmärkte zu investieren.

Und tatsächlich glauben sogar selbst viele Anleger daran, dass das Wirtschaftswachstum irgendwann stoppt - sie hoffen nur, dass es sie selbst nicht trifft. 😉

Sie legen also gar nicht erst an oder verkaufen panisch, wenn die Kurse mal wieder verrückt spielen und verlieren Geld - da ihnen einfach das Verständnis für das langfristig stattfindende Wirtschaftswachstum fehlt.

Es wird also dringend Zeit, mit diesem Irrtum aufzuräumen.

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Und bevor du mich ​für diese provokante These schon auf dem digitalen Scheiterhaufen brennen sehen willst: Eine Diskussion ist nicht dafür da um zu gewinnen, sondern um daraus zu lernen.

​Wenn du meinen Blog schon länger verfolgst, wirst du wissen, dass nicht alles, was logisch klingt, auch wahr ist.

So auch hier. Die Wahrheit ist:

​Die Wirtschaft wächst - und dieses Wachstum kann für immer weitergehen.

Und das behaupte ich nicht nur, weil ich mich darüber mit vielen Ökonomen in meinem VWL-Studium gesprochen habe und daraus einen Allgemeingültigkeitsanspruch erhebe...

...sondern weil es auch ohne jahrelanges Studium nachzuvollziehen ist, wie ich dir in diesem Artikel gerne beweisen möchte.

Und diese Aussage steht nicht im Gegensatz zu mehr Nachhaltigkeit, was fälschlicherweise immer in einen Topf geworfen wird - aber dazu kommen wir am Ende des Beitrags.

Wie selbsternannte Wirtschaftsexperten das Ende des Kapitalismus herbeischwören

Um die Aussagen zu verstehen: Was sind beispielhafte Argumentationen, die hinter dem prophezeiten Ende des Wirtschaftswachstums stecken?

​Ich bin vor kurzem auf dieses Video vom umstrittenen Ken Jebsen (YouTube-Kanal: KenFM mit über 173.000 Abonnenten) gestoßen, in dem er ab 09:53 folgende These aufstellt:

"[...] Dieses System ist dahingehend am Ende, dass dieser Planet ja zu klein geworden ist, um einfach immer so weiterzumachen.

Ich glaube, dafür muss man nicht jemand sein, der sich lange mit Marx beschäftigt hat oder mit Adam Smith, sondern es ist völlig klar, dass auf einem endlichen Raum wie der Kugel kein unendliches Wachstum, auch nicht von der Wirtschaft, stattfinden kann, sondern, dass wir da alle dem Niedergang geweiht sind, wenn wir dem zusehen."

Diese Aussage verdeutlicht recht simpel die zentralen Pfeiler, auf denen die These des begrenzten Wachstums Fuß fasst - nicht nur in diesem Zitat, sondern auch in Nachrichten, die mich immer wieder erreichen:

Die These des begrenzten Wachstums

"Ein unendliches Wirtschaftswachstum kann nicht existieren, da nur begrenzt Flächen, Rohstoffe und Menschen existieren. Sobald diese an ein Limit gestoßen sind kann es kein Wirtschaftswachstum mehr geben."

Weg #1 zum unendlichen Wachstum:
Die wichtigsten 70%

Als Indikator für die Wirtschaftsleistung hat sich das Bruttoinlandsprodukt (BIP) etabliert.

Die Veränderung des Jahres-BIPs zum Vorjahres-BIP nennen wir Wirtschaftswachstum oder -schrumpfung, je nachdem, ob die Wirtschaftsleistung größer oder kleiner geworden ist.

Soweit, so gut. Aber was fließt in die durch das BIP gemessene Wirtschaftsleistung ein?

Unser kluger Helfer Wikipedia sagt:

"Das Bruttoinlandsprodukt gibt den Gesamtwert aller Güter, d. h. Waren und Dienstleistungen, an, die innerhalb eines Jahres innerhalb der Landesgrenzen einer Volkswirtschaft als Endprodukte hergestellt wurden, nach Abzug aller Vorleistungen."​

Es gibt ein bestimmtes Wort, dass ich besonders hevorheben möchte.

Hast du es entdeckt?

"Dienstleistungen".

Laut Statista bestand 68,9%, also der Großteil der in Deutschland geschaffenen Wertschöpfung, aus Dienstleistungen. Mit steigender Tendenz.

Gleichzeitig sind Dienstleistungen von den eben vorgestellten Argumenten kaum betroffen:

Die Menge der erbrachten Dienstleistungen ist kaum an Ressourcen oder Platz gekoppelt. Es werden keine Dinge produziert, sondern beraten, geholfen und Arbeit abgenommen. 

Dabei werden die endlichen Ressourcen der Erde, wenn überhaupt, nur minimal beansprucht. Im Zeitalter der Digitalisierung, in der viele dieser Dienstleistungen über das Internet ausgeführt werden können, gilt dies umso mehr.

Das bedeutet also im Klartext: Zirka 70% der Wirtschaftsleistung in Deutschland besteht aus Arbeit, die kaum zusätzliche Ressourcen oder Platz benötigt.

Weg #2 zum unendlichen Wachstum:
Qualität statt Quantität

Aber was ist mit dem anderen Teil der Gleichung, den produzierten Waren?

Mehr produzierte und gehandelte Produkte führen zu Wirtschaftswachstum. Wenn diese aus endlichen Ressourcen bestehen stoßen diese irgendwann an eine Grenze.

​Auf diesen Aspekt konzentrieren sich die meisten Kritiken.

Und ja, natürlich ist das Wirtschaftswachstum endlich, wenn es nur daraus bestehen würde immer mehr herzustellen, zu bauen und zu produzieren.

Dabei vernachlässigen die Kritiker den zweiten, vermutlich noch viel wichtigeren Aspekt, der bei der Güterproduktion zu Wirtschaftswachstum führt:

Die Qualität.

Wenn die Qualität eines Produktes steigt,​ steigt die Zahlungsbereitschaft für das Produkt und damit auch die Wirtschaftsleistung.

Vermutlich alles, was du gerade um dich herum hast, gab es so vor 50 Jahren noch gar nicht oder nicht in der Qualität, die du heute genießt:

Dein Laptop, dein Smartphone, deine IKEA-Möbel, deine dreifach verglasten Fenster, deine 4-Zonen-Wendematratze, dein "Weiß-wie-die-Unschuld"-Waschpulver, dein nur 1.595 Kilogramm wiegender Porsche 911 Turbo mit 540 PS, dein Schuh mit super bequemem Flexi-Schaum (den habe ich tatsächlich),...

Ich glaube, du hast das Prinzip verstanden. 😉

All diese Produkte - und mir fällt tatsächlich kein Gegenbeispiel ein - haben sich über die letzten Jahrzehnte und Jahrhunderte enorm verbessert.

Wenn wir den Blick über den Tellerrand unseres Industrienationen-Daseins werfen und uns weite Teile Asiens, Afrikas und Südamerikas anschauen, wird das Bild noch deutlicher:

Die Qualitätssteigerungen, die wir schon erlebt haben und unsere Wirtschaftsleistung und unseren Wohlstand erhöht haben, stehen dort noch zu einem großen Teil erst bevor.​

​Und das fand in den allermeisten Fällen ohne zusätzlichen Materialverbrauch statt - im Gegenteil:

Ein heutiger Laptop vereint in einem kleineren Gehäuse das 100-fache an Rechenleistung, die ein monströser Computer noch vor einigen Jahrzehnten bewältigen konnte.​

Diese höhere Effizienz sorgt dafür, dass wir mit weniger Zeit- und Materialaufwand zu einem gleich guten oder sogar besseren Ergebnis kommen.

​Die Grenzen des Wachstums sind im Dienstleistungssektor kaum gegeben. Und auch die produzierenden Sektoren sind nur bedingt an Ressourcenknappheitgeknüpft.

Zwischenfazit

Weil Wirtschaftswachstum nicht bedeutet unendlich mehr natürliche Ressourcen zu verbrauchen, ist es möglich, das Wirtschaftswachstum vom physikalischen Wachstum (und den damit verbundenen Folgen) zu entkoppeln.

Das Wirtschaftswachstum besteht zu einem Großteil aus Wertschöpfungen, die nicht auf dem Verbrauch von zusätzlichen Ressourcen beruhen.

Aber nur die Möglichkeit, dass es mehr Wachstum geben könnte, heißt ja noch nicht, dass es es auch wirklich dazu kommt... oder?

Warum wir Menschen gar nicht anders können als unsere Wirtschaft wachsen zu lassen

Es gibt scheinbar etwas, was in der Natur von 99% aller Menschen tief verankert zu sein:

Der Wunsch nach mehr.

Wir alle wollen in der Zukunft klüger sein als heute - deshalb liest du vermutlich diesen Artikel.

Wir möchte mehr Geld haben als heute. Wir möchten bessere Kleidung tragen, bessere Autos fahren, weniger Arbeit zu tun haben, mehr Zugang zu besserer Unterhaltung haben, mehr Freiheiten haben und vieles mehr.

Wir wollen Verbesserung. Einen höheren Lebensstandard.

Und diese Entwicklung können wir seit der Existenz des ersten M​enschen beobachten:

Vom Entfachen des ersten Feuers über die Erfindung des Rads zur Etablierung des Internets - und die vielen Millionen Zwischenschritte des Fortschritts.

Wer wünscht sich, dass er in 10 Jahren weniger Geld hat als heute oder dass es ihm in der Zukunft schlechter geht als heute?

Niemand.

Einige Menschen arbeiten daran ihren Wohlstand zu erhalten, die meisten arbeiten dafür den Wohlstand zu erhöhen.

Und genau diese Menschen sind sowohl die Konsumenten als auch die Anbieter in Form von Wirtschaftsunternehmen, die letztendlich nur Zusammenschlüsse von Menschen darstellen.

Dieses menschliche Naturell führt dazu, dass mehr (Quantität) und bessere (Qualität) Dienstleistungen und Produkte nachgefragt und angeboten werden.

Auch wenn wir es nicht gutheißen müssen, können wir diesen Umstand nicht ignorieren.

Und dies war der Wachstumstreiber der Wirtschaft der letzten Jahrtausende und wird es mit hoher Wahrscheinlichkeit auch für die nächsten Jahrtausende bleiben.

Denn wann wird irgendwann die Situation eintreten, in der alle Bedürfnisse gestillt sind? In der es keinen einzigen Wunsch nach Verbesserung mehr gibt?

Vermutlich nie.

Die überraschende Moral des Wachstums: Wohlstand statt Niedergang

Nehmen wir an, dass diese Schlussfolgerungen soweit logisch und zutreffend waren.

Der Wirtschaft ist zu Großteilen keine Grenze gesetzt und es liegt in der menschlichen Natur, dass wir uns weiterentwicklen und dadurch auch die Wirtschaft wachsen lassen.

Aber was bedeutet das?

Bedeutet das nun den Niedergang der Menschheit? Führt die stetige Profitgier dazu, dass es uns im Endeffekt viel schlechter geht als vorher?

Kritiker könnten jetzt nämlich einwerfen: "Ach, ihr Ökonomen mit eurem BIP und Wachstumsgedöns! Das generiert doch keinen Wohlstand!"

Wer das folgende Beispiel versteht wird sich über jede BIP-Erhöhung freuen:

​Wenn jemand bereit ist, einem Personal Trainer für Fitness-Trainingsstunden je 150€ für insgesamt 10 Stunden, also 1.500€ zu bezahlen, können wir daraus etwas schlussfolgern:

Das Resultat, also der bessere und gesündere Körper, ist dem Kunden mehr wert als die 1.500€, die er dafür bezahlen muss. Wäre dies nicht so würde er diesen Personal Trainer logischerweise gar nicht erst buchen.

U​mgekehrt genauso: Dem Personal Trainer sind die 1.500€ mehr wert als die 10 Stunden, die er dafür aufwenden muss. Wäre es nicht so, würde er den Kunden logischerweise nicht annehmen und seine Zeit anderweitig verbringen.

Das heißt also:​ Dadurch, dass beide - Personal Trainer und der Kunde - zusammenkommen und in Gestalt des Personal Trainings in Höhe von 1.500€ das BIP steigern, wird für beide ein Wohlstand generiert.

Der Kunde bekommt einen besseren und gesünderen Körper (der ihm wichtiger ist als die 1.500€)​ und der Personal Trainer bekommt 1.500€ (die ihm wichtiger sind als die 10 dafür aufgewendeten Stunden).

Und je mehr Kunden der Personal Trainer gewinnt, desto mehr Geld verdient er und desto mehr Wohlstand erschafft er.

Und durch Millionen von Menschen und Unternehmen, die so vorgehen, steigt das BIP und damit auch der Wohlstand.

Auch wenn diese Wahrheit für viele Menschen unbequem ist:

Die meisten Menschen, die es auf legalem Wege zu einem großen Vermögen gebracht haben, haben dadurch realen Wohlstand geschaffen.

Eine Lanze für den Kapitalismus brechen

Eine höhere Wirtschaftsleistung ist in den meisten Fällen ein Ausdruck von real gesteigertem Wohlstand.

Der große Elefant, der im Raum steht: Die Frage der Nachhaltigkeit

Ein Stichwort, das bei dieser Diskussion nicht fehlen darf, ist das folgende:

Nachhaltigkeit.

Die Menschen, die Angst vor dem stetigen Wirtschaftswachstum haben, haben in erster Linie Angst vor einer nicht nachhaltigen Wirtschaft, die jeglichen Wohlstand im Keim zerstört.

Dabei begehen sie den Fehler der Annahme, dass Wirtschaftswachstum nur durch zusätzlichen Materialverbrauch möglich sei.

Nichtsdestotrotz haben wir natürlich in der Vergangenheit durch technischen Fortschritt und eine steigende Bevölkerung auch einen starken Anstieg im Ressourcenverbrauch erlebt.

Einigen Rohstoffen wie Öl wird schon seit Jahrzehnten regelmäßig ein absehbares Ende prognostiziert...

...bis dann immer wieder durch neue und bessere Technologien neue Ölfelder oder alternative Energiequellen erschlossen werden.

Der freie Markt hat dafür eine schöne Komponente:

Wenn ein Rohstoff knapp wird, wird er teuer.

Durch diesen gestiegenen Preis wird weniger von diesem Rohstoff nachgefragt - außer es handelt sich um Louis Vuitton Handtaschen. 😉

Wird ein Rohstoff knapp - was ja die Befürchtung ist -, wird er also teurer, was 3 Konsequenzen hat:

  1. Dieser Rohstoff wird weniger nachgefragt.
  2. Kluge Menschen versuchen ein höheres Angebot von diesem Rohstoff herzustellen (neue Quellen erschließen, alternative Gewinnungsmethoden,...)
  3. Kluge Menschen suchen nach guten Alternativen

Der Preis ist also der zentrale Mechanismus, der es unattraktiv macht einen knappen Rohstoff zu verbrauchen und es attraktiv macht einen alternativen Weg zu finden.

Ob die letzten beiden Wege immer klappen werden?

Keine Ahnung.

​In der Vergangenheit war der Mensch jedoch sehr gut im Finden neuerer und besserer Lösungen.

Oder wie Karen Horn vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW Köln) schreibt:

"Die ökonomische Knappheit ist eine unschlagbare Triebkraft. Der daraus entstandene technische Fortschritt ist es, der das Wachstum immer wieder aufs Neue grenzenlos gemacht hat und dies wohl auch in Zukunft zu tun verspricht.
Der Druck der ökonomischen Knappheit setzt immer wieder kreative Neuerungen durch und verschiebt unsere Grenzen nach außen."​

Wir leben nicht im Überfluss, denn wir haben begrenzte Ressourcen.

Und wir streben immer weiter danach, diese begrenzten Ressourcen optimal einzusetzen.

Und selbst wenn ein solches Szenario bei Rohstoffen besteht, deren Wegfall das Leben der Menschheit drastisch verändert und nicht ersetzt werden kann, dann ist das heute absolut nicht absehbar.

Nichtsdestotrotz haben wir natürlich die Verantwortung, dass wir nachhaltig Wirtschaften und die nachfolgenden Generationen nicht erst in diese Zwickmühle bringen.

Aber festzuhalten bleibt...​

Die gute Nachricht:

Der Wunsch nach dauerhaftem Wirtschaftswachstum und mehr Wohlstand steht nicht im Widerspruch zu nachhaltigem Wirtschaften.

Die Wirtschaft kann nachhaltig und dauerhaft wachsen - und das ist auch gut so

Ob das stetige Wirtschaftswachstum gut oder schlecht ist möchte ich nicht beurteilen.

Dass es allerdings zu diesem Wirtschaftswachstum kommen wird, davon bin ich überzeugt.

Jedoch kann es in meinen Augen sowohl nachhaltig geschehen...

...und gleichzeitig schafft die recht abstrakte Zahl des Bruttoinlandsproduktes bei genauerem Hinsehen vielfachen realen Wohlstand.

Und unabhängig davon lässt sich das Wirtschaftswachstum aufgrund der Natur des Menschen zur Verbesserung des Lebensstandards und der gleichzeitigen Knappheit der Ressourcen, welche eine optimale Verwendung erfordert, vermutlich nicht aufhalten.

​Warum ich dir davon erzähle und diese Erkenntnis so wichtig ist?

Weil Aktien der Weg sind, mit dem du 1:1 vom Wirtschaftswachstum profitieren und daran partizipieren kannst.​

Und nur mit diesem Verständnis wirst du auch nicht den Glauben daran verlieren, wenn die Aktienkurse kurzfristig mal wieder verrückt spielen und deine Nerven auf eine Probe stellen werden.​

Egal, ob alle es verteufeln oder es einfach akzeptieren:

Wir werden neue Ideen und Lösungen erarbeiten. Und vor allem auch bessere Lösungen mit weniger Zeit- und Materialaufwand.

Und wer weiß:

Wenn in 100 Jahren irgendjemand diesen Artikel in den verstaubten Archiven des World Wide Webs entdeckt, wird er vielleicht nur verschmitzt Lächeln über die Sorgen, die wir uns 2017 gemacht haben...

...und wie dumm wir doch waren, nicht zu erkennen, welches gewaltige Potenzial wir in den nächsten 100 Jahre noch vor uns hatten.

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