31 knallharte Gründe warum du nie reich sein wirst
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31 knallharte Gründe warum du nie reich sein wirst

Hast du dich schon immer gefragt, was Menschen davon abhält, reich zu werden – und warum du womöglich nie reich sein wirst?

Nur die wenigsten sind reich, obwohl die meisten es sein wollen. Was unterscheidet reiche von armen Menschen?

Ich habe 31 Gründe für dich, warum du noch nicht reich bist. Und warum du vielleicht nie reich sein wirst.

Viele dieser Gründe sind provokant. Und genau das sollen sie auch sein.

Ich möchte dich wachrütteln. Dir zeigen, was schief läuft. Dir ermöglichen, dass du deine Fehler erkennst.

Natürlich lässt sich über einige Dinge streiten und vielleicht bist du ja dieser eine Lottogewinner aus 14 Millionen Lottospielern, den das Glück auserwählt hat.

Trotzdem ist das wichtigste, dass du dich in jedem dieser Punkte kritisch hinterfragst. Das wird dein Weg zum Erfolg sein.

Denn vielleicht ist nicht die Frage „Wie wird man reich?“ der Weg zum Erfolg, sondern viel mehr die Frage: „Was hält dich überhaupt davon ab reich zu werden?“

1. Du kümmerst dich nicht um deine Finanzen

Von nichts kommt bekanntlich nichts. Du möchtest deine Gemütlichkeit nicht aufgeben. Vielleicht hast du auch Angst vor dem Gegenwind, den die Beschäftigung mit den eigenen Finanzen mitbringt.

Aber ohne dich mit deinem Geld zu befassen, wirst du auch kein Geld anhäufen. Du musst wissen, was du machst. Beherrsche deine Finanzen und lass dich nicht von deinen Finanzen beherrschen.

2. Du willst nur schnell reich werden

Wer träumt nicht vom schnellen Reichtum? Leider kenne ich keinen Menschen, der die Geheimformel dafür hat.

Mit Sicherheit gibt es irgendwo Menschen die mit sehr viel Glück schnell reich geworden sind, jedoch steckt dahinter nahezu immer kontinuierliche harte Arbeit. Wer nur schnell reich werden will und keine Ausdauer hat, wird nie reich werden.

3. Du hast eine grundsätzliche Abneigung gegen das reich sein

Hast du dich schon mal dabei erwischt, einen scheinbar reichen Menschen schlecht zu reden?

„Der Porsche ist eh nicht mein Ding.“ „Um viel Geld zu verdienen muss man über Leichen gehen. Das ist nichts für mich.“

Wer Ausreden sucht und sich nicht mit dem Geld anfreunden kann, wird auch selber keins erhalten. Dein Unterbewusstsein wird stets deine negativen Äußerungen mit dem Besitzen von Geld assoziieren.

4. Du spielst Lotto

Die Chance, im Lotto 6 Richtige und die richtige Superzahl zu tippen, liegt bei 0,00000071511%. Keine tolle Aussicht, wenn das die einzige Option ist, vermögend zu werden, oder?

Das Geld, das wöchentlich für Lotto und andere Glücksspiele hinausgeworfen wird, ist bei einer kontinuierlichen Geldanlage um ein Vielfaches besser angelegt.

Manche Menschen spielen ungeachtet dessen ihr Leben lang Lotto. Es sei schließlich „nur zum Spaß“.

Wie wäre folgende Alternative: 20 Jahre lang werden wöchentlich 10€ investiert, statt diese für Lotto auszugeben, und dieses Geld wird mit durchschnittlich 8% p.a. verzinst. Am Ende steht ein Vermögen von 25.694,36€.

Wohlgemerkt nur durch den Verzicht auf das wöchentliche Glücksspiel – mehr nicht.

5. Du investierst so, wie die Zeitung oder das Fernsehen es empfiehlt

Du liest in der Zeitung, man sollte nun unbedingt in das krisensichere Gold investieren? Eine andere Zeitschrift hat fünf Top-Aktien für dich parat, die riesige Gewinne in den nächsten Jahren abwerfen?

Wenn du auf solche Meldungen achtest, wirst du nie erfolgreich investieren. Diese Medien sind in erster Linie Unterhaltung und keine vernünftige Anlageberatung.

6. Du hörst auf deinen Bankberater

Leider haben die meisten Menschen keinen Schimmer von einer ertragreichen Geldanlage. Da hilft oft nur eines: Der Bankberater.

Du nimmst also an, dass er dein Geld bestmöglich investiert, obwohl du genau weißt, dass eine Bank Geld verdienen soll. Genauso soll der Berater mehr verkaufen als beraten.

Wie oft beginnen die Geschichten von verlorenem Geld an der Börse mit „Mein Bankberater hat mir empfohlen…“.

7. Du investierst dein Geld, ohne Ahnung von der Materie zu haben

Du vertraust niemandem in der Finanzbranche – erstmal nicht verkehrt. Leider wirst du so auch nie Wissen ansammeln, um erfolgreich zu sein.

Wenn du dich allein auf deine Intuition verlässt oder glaubst, alles intuitiv besser zu können als andere, wirst du ganz schnell auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt – leider dann mit einem leeren Geldbeutel.

8. Du sparst nicht

Reich wird man nicht durch das Geld, das man verdient, sondern durch das Geld, das man spart.

Kannst du sparen? Kannst du bewusst auf die neueste Technik und die teuersten Designerklamotten verzichten?

Wer nicht spart, wird nie sein Geld investieren können und so auch nicht zu Reichtum kommen – das Geld ist schließlich immer weg.

9. Du denkst sparen heißt weniger Lebensqualität

Vermutlich stört dich ein Punkt am Sparen am meisten: Du verlierst Lebensqualität. Du musst dich irgendwo einschränken.

Dabei wären das nur die kurzfristigen Konsequenzen.

Langfristig steigt deine Lebensqualität enorm. Für mich persönlich fühlt es sich viel schöner an, mehr Geld als Sicherheit auf dem Konto zu haben als teure Schuhe oder eine teure Uhr zu besitzen.

DAS, Sicherheit und Freiheit, sind für mich wirklich Lebensqualität – und keine anderen materiellen Dinge.

10. Du lässt dein Geld nur auf Giro-, Tagesgeld- und Festgeldkonten

Du denkst gar nicht daran ein Depot zu eröffnen? „Die Zinsen sind zwar niedrig, aber immerhin gleichen sie die Inflation fast aus.“ Dein Geld wird also nur ganz langsam weniger, nicht so schlimm.

HALLO? Jeden Tag verliert dein Geld an Wert. Der einzige Weg dagegen ist von der Inflation zu profitieren – und das machst du ganz bestimmt nicht mit den Zinsen deiner Hausbank.

Nutze renditestarke Anlagen wie Aktien zu deinem Vorteil. Es ist kein Hexenwerk, sondern kann selbst bei geringem Zeitaufwand und minimiertem Risiko sehr erfolgreich sein – und toppt jede andere Geldanlage um Längen.

11. Du nutzt deinen Dispokredit regelmäßig

Ein Dispokredit ist für viele Menschen etwas schönes. Kein Aufwand und bei dem nächsten Gehaltseingang ist das Konto sowieso wieder im schwarzen Bereich. Die horrend hohen Zinsen, die man dafür zahlt, werden verdrängt.

Meistens sind es nur vergleichsweise geringe Beträge, die einmalig angespart werden müssen, um den Dispokredit zu umgehen. Ein kleines finanzielles Polster reicht da schon. Wer nicht mal dieses aufbaut, wird nie einen wachsenden Kontostand genießen können.

12. Dein Lebensstandard entspricht immer deinem Einkommen

Du freust dich: Eine Gehaltserhöhung! Meinen Glückwünsch.

Doch merkwürdigerweise ist am Ende des Monats trotzdem nicht mehr Geld über. Durch die Gehaltserhöhung kaufst du dir einen Pullover im Monat mehr, gehst öfter essen und überlegst auf ein teureres Auto umzusteigen.

Du kennst deinen Lebensstandard nicht. Er wächst mit deinem Einkommen, wodurch du nie einen Überschuss erzielst. Wie wäre es, von jeder Gehaltserhöhung 60% zu sparen? Nur die anderen 40% verwendest du für den Konsum.

So profitierst du sowohl kurz- als auch langfristig von deinem steigenden Gehalt.

13. Du kaufst Dinge um andere zu beeindrucken

Wenn dein Freund ein neues Auto kauft, wirst du schon neidisch. Du möchtest ja schließlich auch zeigen, was du hast, also willst du nachziehen. Aber macht dich das wirklich glücklicher?

Willst du dir ein neues iPhone wirklich kaufen, weil du es willst, oder nur weil alle anderen eins haben?

Es wird immer jemanden geben, der ein teureres Auto fährt, eine teurere Uhr am Handgelenk und ein größeres Haus hat.

Du musst wissen, was du wirklich selber willst. Lass dir das nicht von anderen diktieren. Dafür ist dein Geld zu schade.

Hol dir kostenlos meinen 3-Schritte Plan zur finanziellen Freiheit und finde heraus, wie du dauerhaft erfolgreich dein Vermögen aufbaust und jeden dieser Schritte optimierst.

14. Du kaufst auf Kredit

Ein Kredit ist etwas gemütliches. Und eine Geldmaschine für alle Banken.

Menschen finanzieren Häuser, Autos, Möbel, Fernseher und Laptops über Kredite. Manche Dinge werden zwischenfinanziert, manche Kredite benötigen noch weitere Zuschüsse. Und jedes Mal muss deutlich mehr Geld bezahlt werden, als es eigentlich nötig gewesen wäre. Wer genug Geld anspart, kann hier enorm viel Geld sparen.

Denn die Zinsen, die man durch Kredite an die Bank zahlt, bekommst du bei keinem Konto als sichere Verzinsung gezahlt. Bezahl also immer erst deine teuren Kredite ab, bevor du dein Geld investierst.

15. Du kaufst reduzierte Sachen um zu sparen

Jede Woche bekommen wir neue Werbung in unseren Briefkasten. Verlockend, oder?

Du siehst reduzierte Haushaltsgeräte, was für den Garten und ein paar technische Spielereien. Zack, eingekauft. Schließlich ist es ja „reduziert“, du glaubst also, Geld gespart zu haben.

Du kannst stolz erzählen „Das hab ich für nur 15€ bekommen, obwohl es normalerweise 30€ kostet.“ Meine Frage ist aber: Wie viel Geld hättest du gespart, wenn du darauf einfach verzichtet hättest?

Schließlich hast du es bisher auch nicht gebraucht.

16. Du kaufst einen Neuwagen

Ein Neuwagen ist der Traum eines jeden Mannes. (Ja, es ist auch mein Traum.) Aber sobald du dein Auto abholst und vom Hof fährst, hat dein Auto schon 10% an Wert verloren.

Wer viel Geld für ein Auto ausgeben kann, soll dies gerne tun. Jedoch spart man sich einiges Geld, ein gebrauchtes Auto zu kaufen, da der Wertverlust gerade in den ersten Monaten und Jahren enorm ist.

Warum lässt du nicht einen anderen diesen Wertverlust bezahlen und du genießt dein fast neues Auto viel günstiger?

17. Du fällst auf Abzocker rein

„12.127€ pro Monat verdienen? Ich zeige dir, wie es geht. Es ist ganz einfach.“

„6% Rendite pro Woche – mit dieser sicheren Anlage!“

Glaubst du wirklich, dass schon jemand durch so etwas reich geworden ist, außer der Abzocker, der dahinter steckt?

Lass deine Finger von unseriösen Angeboten, bei denen der normale Verstand rebelliert. Lass dir keine dreistelligen Renditen oder andere utopischen Dinge aufschwatzen.

18. Du hörst auf Geheimtipps von flüchtig Bekannten

Du bist auf einer Grillparty von Freunden und sprichst mit ein paar Leuten. Einer erzählt dir von seinen letzten Börsencoups und seinen tollen Renditen. Er hat auch ein paar tolle Geheimtipps für dich, die der Rest der Welt bisher übersehen hat.

Ein Jahr später sind gerade diese Aktien hinter dem Markt völlig zurückgeblieben oder sogar pleite gegangen. Du wirst dich nur ärgern, dass du dein finanzielles Schicksal in fremde Hände gelegt hast.

19. Du investierst in viel zu komplizierte Finanzprodukte

Die Finanzkrise hat die meisten Anleger sehr hart getroffen. Aber sie hat eine wichtige Lektion gelehrt: Investiere nie in dir unbekannte Finanzwerte.

Viele Menschen haben ihr Geld unwissentlich in geschlossene Fonds, binäre Optionen oder andere Produkte gesteckt, die allesamt hochriskant waren und sind. Investiere nur in Dinge, die du verstehst und deren Risiken du abschätzen kannst.

20. Du verkaufst deine Aktien, wenn alle verkaufen

Die Zeitschriften titeln: „Wann brechen die Kurse ein?“. Im Fernsehen wird von neuen schlechten Konjunkturdaten und politischen Spannungen berichtet, die den DAX einstürzen lassen werden. Neue Chartbilder zeigen erschreckende Parallelen zu vergangenen Börsencrashs. Du verkaufst sofort, schließlich muss da ja was dran sein.

Leider verpasst du die steigenden Kursen, die aus einer solchen Stimmung entstehen.

(Tipp: Wenn du noch ein Einsteiger bist, zeige ich dir 5 ungewöhnliche Aktien über Aktien, die jeder kennen muss. Zu diesem kurzen Aktien-Crashkurs geht es hier.)

Grundlagen shortcode Bild

21. Du definierst Reich immer so, dass Du arm bist.

Irgendwann bist du der größte Fisch im Teich – bis du in den größeren Teich kommst, wo noch größere Fische schwimmen.

Irgendwann bist du dort der größte Fisch – bis du in den nächstgrößeren Teich mit noch größeren Fischen kommst.

Du wirst dich nie reich fühlen, wenn du dich immer mit anderen vergleichst. Es wird immer Menschen geben, die mehr Geld haben werden als du.

22. Du bist zu ungeduldig

Vielen Menschen, auch mir, kann es manchmal nicht schnell genug gehen. Vielleicht denkst du daran, ein Hebelprodukt zu kaufen, um von den Kursbewegungen doppelt so stark zu profitieren.

Das einzige, was du dadurch jedoch erreichst, ist der Verlust deines Geldes. Mach dir Gedanken über deine Investments und sei geduldig, dann wirst du belohnt.

23. Du überschätzt dich

Du hast meinen kostenlosen Leitfaden gelesen und bist voller Euphorie. Endlich hast du verstanden, worum es immer geht. Sofort eröffnest du ein Depot und kaufst dir die ersten Aktien und Anleihen.

Es ist ein weit verbreitetes Phänomen, dass Menschen sich überschätzen, wenn sie sich erst neu in eine Materie eingearbeitet haben. Sie glauben, direkt alles zu wissen (Dunning-Kruger-Effekt).

Du musst deine Fähigkeiten realistisch einschätzen können.

24. Du unterschätzt dich

Genauso ist jedoch folgendes Phänomen bekannt: Menschen, die sich schon lange mit einem Thema beschäftigen und einen Expertenstatus aufweisen, unterschätzen ihr Wissen. Sie glauben, dass andere viel mehr wissen.

Für diese Menschen wird es höchste Zeit, den Schritt an die Börse zu wagen und mit dem Wissen endlich Geld zu verdienen.

25. Du kennst deine Emotionen nicht

Emotionen sind etwas schönes. Sei es in der Liebe, beim Fussball, bei Filmen oder beim Fallschirmsprung. Das, was das Leben lebenswert macht, sind die Emotionen.

An der Börse sind diese Emotionen aber tabu. Du musst dich genau kennen: Traust du dich zu verkaufen, auch wenn es weh tut? Kannst du rational urteilen und deine Kaufkurse ausblenden?

Genauso spielen die Emotionen bei Impulskäufen beim Shoppen eine Rolle. Wenn es um Geld geht, musst du deine Emotionen unterdrücken.

26. Du verlässt dich auf die staatliche Altersvorsorge

Mittlerweile sollte es bei jedem angekommen sein: Das Rentensystem Deutschlands wird in der Zukunft Schwierigkeiten haben, den Bedarf decken zu können. Riester-Rente und die staatliche Rente stehen immer wieder in der Kritik.

Der einzige Ausweg aus dieser Miesere ist nur einer: Nimm deine Altersvorsorge selber in die Hand. Investiere dein Geld ab sofort selbst, statt die Verantwortung abzugeben oder die Geldanlag per se zu verteufeln, ohne dich jemals damit auseinander gesetzt zu haben.

27. Du befasst dich nur mit der Theorie

Theorie ist etwas schönes. Wir können uns heutzutage durch Bücher, Videos und das Internet enorm weiterbilden. Niemand kann auf die Theorie verzichten.

Jedoch ist noch kein Mensch nur durch Theorie wohlhabend geworden. Am Handeln führt kein Weg vorbei. Auch, wenn du vielleicht Angst vor Geld hast…

28. Du hast Angst vor Geld

„More Money, more problems.“ Wenn du viel Geld hast, enstehen plötzlich ganz andere Probleme.

Du hast Verantwortung, mit der du umgehen musst. Du bekommst Neid zu spüren, von Leuten, die es nicht geschafft haben. Reich sein bedeutet, dass du vielleicht Angst hast, dein Geld zu verlieren.

Aber all diese Ängste halten dich davon ab, wirklich wohlhabend zu werden. Wenn du Angst vor Geld hast, wirst du es von dir fern halten.

29. Du verbindest dein Geld mit Emotionen

Bestimmt hast du dir schon mal Gedanken darüber gemacht, was du machen würdest, wenn du im Lotto gewinnen würdest.

Sagen wir, du gewinnst 700.000 Euro. Was würdest du machen? Dein Traumauto und ein schönes Haus kaufen, den Verwandten und Freunden etwas schenken. Schließlich hast du dein Geld durch Glück gewonnen.

Was wäre, wenn du 20 Jahre lang hart gearbeitet hast, dein Geld stets investiert hast und nun ein Vermögen von 700.000€ aufweisen kannst. Würdest du dein Geld nun auch verschenken und für Konsumgegenstände ausgeben? Wahrscheinlich nicht.

„Beim Denken ans Vermögen leidet oft das Denkvermögen.“ – Karl Farkas

Das liegt daran, dass wir Geld mit Emotionen verbinden. Gefundenes und gewonnenes Geld geben wir viel schneller aus.

Dabei ist Geld = Geld! Dem Geld ist es völlig egal, wo du es her hast.

30. Du hast Angst, dein Geld zu verlieren

Jeder Profifußballer hat schon einmal neben das Tor geschossen. Jeder Rennfahrer mal ein Rennen verloren. Und jeder Reiche hat mal Geld verloren. Es ist ganz normal und gehört dazu.

Du wirst Geld verlieren und es werden deine besten Lektionen sein. Hab also keine Angst davor, dein Geld zu verlieren. Es wird dich nur hemmen und nie erfolgreich investieren lassen. Sieh das Risiko als Chance, mehr aus deinem Geld zu machen.

Nur wer bewusst Risiken eingeht, wird belohnt werden. Wer nie aufs Tor schießt, kann schließlich auch nie treffen.

31. Du verwechselst Verbindlichkeiten mit Investitionen

Ein Eigenheim ist durchaus etwas schönes, aber leider verschulden sich die Menschen enorm durch den Wunsch nach einem eigenen Haus.

Es wird mit der Begründung abgetan, dass es eine „gute Investition“ sei. Dabei wird außen vor gelassen, dass der Wert eines Hauses jedes Jahr sinkt, Renovierungsarbeiten fällig werden und der Kredit auch in einer finanziell schwierigen Situation weiter getilgt werden muss.

Eine gute Geldanlage sieht anders aus.

PS: Diese 31 Gründe, warum du nie reich sein wirst, musst du unbedingt vermeiden, wenn du ein Vermögen aufbauen willst. Darauf aufbauend zeige ich dir in diesem Gratis-Report zeige ich dir 3 sofort umsetzbare Schritte, mit denen du zu mehr Geld und mehr finanzieller Unabhängigkeit gelangst.

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