31 knallharte Gründe, warum du nie reich sein wirst

Hat dich schon immer interessiert, was Menschen davon abhält, reich zu werden?

Nur die wenigsten sind reich, obwohl die meisten es sein wollen. Was unterscheidet reiche von armen Menschen?

Ich habe 31 Gründe für dich, warum du noch nicht reich bist. Und warum du vielleicht nie reich sein wirst.

Viele dieser Gründe sind provokant. Und genau das sollen sie auch sein.

Ich möchte dich wachrütteln. Dir zeigen, was schief läuft. Dir ermöglichen, dass du deine Fehler erkennst.

Natürlich lässt sich über einige Dinge streiten und vielleicht bist du ja dieser eine Lottogewinner aus 14 Millionen Lottospielern, den das Glück auserwählt hat.

Trotzdem ist das wichtigste, dass du dich in jedem dieser Punkte kritisch hinterfragst. Das wird dein Weg zum Erfolg sein.

1. Du kümmerst dich nicht um deine Finanzen

Von nichts kommt bekanntlich nichts. Du möchtest deine Gemütlichkeit nicht aufgeben. Vielleicht hast du auch Angst vor dem Gegenwind, den die Beschäftigung mit den eigenen Finanzen mitbringt.

Aber ohne dich mit deinem Geld zu befassen, wirst du auch kein Geld anhäufen. Du musst wissen, was du machst. Beherrsche deine Finanzen und lass dich nicht von deinen Finanzen beherrschen.

2. Du willst nur schnell reich werden

Wer träumt nicht vom schnellen Reichtum? Leider kenne ich keinen Menschen, der die Geheimformel dafür hat.

Mit Sicherheit gibt es irgendwo Menschen die mit sehr viel Glück schnell reich geworden sind, jedoch steckt dahinter nahezu immer kontinuierliche harte Arbeit. Wer nur schnell reich werden will und keine Ausdauer hat, wird nie reich werden.

3. Du hast eine grundsätzliche Abneigung gegen vermögende Menschen

Hast du dich schon mal dabei erwischt, einen scheinbar reichen Menschen schlecht zu reden?

„Der Porsche ist eh nicht mein Ding.“ „Um viel Geld zu verdienen muss man über Leichen gehen. Das ist nichts für mich.“

Wer Ausreden sucht und sich nicht mit dem Geld anfreunden kann, wird auch selber keins erhalten. Dein Unterbewusstsein wird stets deine negativen Äußerungen mit dem Besitzen von Geld assoziieren.

4. Du spielst Lotto

Die Chance, im Lotto 6 Richtige und die richtige Superzahl zu tippen, liegt bei 0,00000071511%. Keine tolle Aussicht, wenn das die einzige Option ist, vermögend zu werden, oder?

Das Geld, das wöchentlich für Lotto und andere Glücksspiele hinausgeworfen wird, ist bei einer kontinuierlichen Geldanlage um ein Vielfaches besser angelegt.

Manche Menschen spielen ungeachtet dessen ihr Leben lang Lotto. Es sei schließlich „nur zum Spaß“.

Wie wäre folgende Alternative: 20 Jahre lang werden wöchentlich 10€ investiert, statt diese für Lotto auszugeben, und dieses Geld wird mit durchschnittlich 8% p.a. verzinst. Am Ende steht ein Vermögen von 25.694,36€.

Wohlgemerkt nur durch den Verzicht auf das wöchentliche Glücksspiel – mehr nicht.

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5. Du investierst so, wie die Zeitung oder das Fernsehen es empfiehlt

Du liest in der Zeitung, man sollte nun unbedingt in das krisensichere Gold investieren? Eine andere Zeitschrift hat fünf Top-Aktien für dich parat, die riesige Gewinne in den nächsten Jahren abwerfen?

Wenn du auf solche Meldungen achtest, wirst du nie erfolgreich investieren. Diese Medien sind in erster Linie Unterhaltung und keine vernünftige Anlageberatung.

6. Du hörst auf deinen Bankberater

Leider haben die meisten Menschen keinen Schimmer von einer ertragreichen Geldanlage. Da hilft oft nur eines: Der Bankberater.

Du nimmst also an, dass er dein Geld bestmöglich investiert, obwohl du genau weißt, dass eine Bank Geld verdienen soll. Genauso soll der Berater mehr verkaufen als beraten.

Wie oft beginnen die Geschichten von verlorenem Geld an der Börse mit „Mein Bankberater hat mir empfohlen…“.

7. Du investierst dein Geld, ohne Ahnung von der Materie zu haben

Du vertraust niemandem in der Finanzbranche – erstmal nicht verkehrt. Leider wirst du so auch nie Wissen ansammeln, um erfolgreich zu sein.

Wenn du dich allein auf deine Intuition verlässt oder glaubst, alles intuitiv besser zu können als andere, wirst du ganz schnell auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Leider mit einem leeren Geldbeutel.

8. Du sparst nicht

Reich wird man nicht durch das Geld, das man verdient, sondern durch das Geld, das man spart.

Kannst du sparen? Kannst du bewusst auf die neueste Technik und die teuersten Designerklamotten verzichten?

Wer nicht spart, wird nie sein Geld investieren können und so auch nicht zu Reichtum kommen. Das Geld ist schließlich immer weg.

9. Du denkst sparen heißt weniger Lebensqualität

Vermutlich stört dich ein Punkt am Sparen am meisten: Du verlierst Lebensqualität. Du musst dich irgendwo einschränken.

Dabei wären das nur die kurzfristigen Konsequenzen.

Langfristig steigt deine Lebensqualität enorm. Für mich persönlich fühlt es sich viel schöner an, mehr Geld als Sicherheit auf dem Konto zu haben als teure Schuhe oder eine teure Uhr zu besitzen.

DAS ist für mich wirklich Lebensqualität – Sicherheit und Freiheit. Keine materiellen Dinge.

10. Du lässt dein Geld nur auf Giro-, Tagesgeld- und Festgeldkonten

Du denkst gar nicht daran ein Depot zu eröffnen? Du bekommst zwar magere Zinsen, aber immerhin gleichst du die Inflation fast aus. Dein Geld wird also nur ganz langsam weniger, nicht so schlimm.

HALLO? Jeden Tag verliert dein Geld an Wert. Der einzige Weg dagegen ist von der Inflation zu profitieren. Und das machst du ganz bestimmt nicht mit den Zinsen deiner Hausbank.

11. Du nutzt deinen Dispokredit regelmäßig

Ein Dispokredit ist für viele Menschen etwas schönes. Kein Aufwand und bei dem nächsten Gehaltseingang ist das Konto sowieso wieder im schwarzen Bereich. Die horrend hohen Zinsen, die man dafür zahlt, werden verdrängt.

Meistens sind es nur vergleichsweise geringe Beträge, die einmalig angespart werden müssen, um den Dispokredit zu umgehen. Ein kleines finanzielles Polster reicht da schon. Wer nicht mal dieses aufbaut, wird nie einen wachsenden Kontostand genießen können.

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12. Dein Lebensstandard entspricht immer deinem Einkommen

Du freust dich: Eine Gehaltserhöhung! Meinen Glückwünsch.

Doch merkwürdigerweise ist am Ende des Monats trotzdem nicht mehr Geld über. Durch die Gehaltserhöhung kaufst du dir einen Pullover im Monat mehr, gehst öfter essen und überlegst auf ein teureres Auto umzusteigen.

Du kennst deinen Lebensstandard nicht. Er wächst mit deinem Einkommen, wodurch du nie einen Überschuss erzielst. Wie wäre es, von jeder Gehaltserhöhung 60% zu sparen? Nur die anderen 40% verwendest du für den Konsum.

So profitierst du sowohl kurz- als auch langfristig von deinem steigenden Gehalt.

13. Du kaufst Dinge um andere zu beeindrucken

Wenn dein Freund ein neues Auto kauft, wirst du schon neidisch. Du möchtest ja schließlich auch zeigen, was du hast, also willst du nachziehen. Aber macht dich das wirklich glücklicher?

Willst du dir ein neues iPhone wirklich kaufen, weil du es willst, oder nur weil alle anderen eins haben?

Es wird immer jemanden geben, der ein teureres Auto fährt, eine teurere Uhr am Handgelenk und ein größeres Haus hat.

Du musst wissen, was du wirklich selber willst. Lass dir das nicht von anderen diktieren. Dafür ist dein Geld zu schade.

14. Du kaufst auf Kredit

Ein Kredit ist etwas gemütliches. Und eine Geldmaschine für alle Banken.

Menschen finanzieren Häuser, Autos, Möbel, Fernseher und Laptops über Kredite. Manche Dinge werden zwischenfinanziert, manche Kredite benötigen noch weitere Zuschüsse. Und jedes Mal muss deutlich mehr Geld bezahlt werden, als es eigentlich nötig gewesen wäre. Wer genug Geld anspart, kann hier enorm viel Geld sparen.

Denn die Zinsen, die man durch Kredite an die Bank zahlt, bekommst du bei keinem Konto als sichere Verzinsung gezahlt. Bezahl also immer erst deine teuren Kredite ab, bevor du dein Geld investierst.

15. Du kaufst reduzierte Sachen um zu sparen

Jede Woche bekommen wir neue Werbung in unseren Briefkasten. Verlockend, oder?

Du siehst reduzierte Haushaltsgeräte, was für den Garten und ein paar technische Spielereien. Zack, eingekauft. Schließlich ist es ja „reduziert“, du glaubst also, Geld gespart zu haben.

Du kannst stolz erzählen „Das hab ich für nur 15€ bekommen, obwohl es normalerweise 30€ kostet.“ Meine Frage ist aber: Wie viel Geld hättest du gespart, wenn du darauf einfach verzichtet hättest? Schließlich hast du es bisher auch nicht gebraucht.

16. Du kaufst einen Neuwagen

Ein Neuwagen ist der Traum eines jeden Mannes. (Ja, es ist auch mein Traum.) Aber sobald du dein Auto abholst und vom Hof fährst, hat dein Auto schon 10% an Wert verloren.

Wer viel Geld für ein Auto ausgeben kann, soll dies gerne tun. Jedoch spart man sich einiges Geld, ein gebrauchtes Auto zu kaufen, da der Wertverlust gerade in den ersten Monaten und Jahren enorm ist.

Warum lässt du nicht einen anderen diesen Wertverlust bezahlen und du genießt dein fast neues Auto viel günstiger?

17. Du fällst auf Abzocker rein

„12.127€ pro Monat verdienen? Ich zeige dir, wie es geht. Es ist ganz einfach.“ Glaubst du wirklich, dass schon jemand durch so etwas reich geworden ist, außer der Abzocker, der dahinter steckt?

Lass deine Finger von unseriösen Angeboten, bei denen der normale Verstand rebelliert. Lass dir keine dreistelligen Renditen oder andere utopischen Dinge aufschwatzen.

18. Du hörst auf Geheimtipps von flüchtig Bekannten

Du bist auf einer Grillparty von Freunden. Du sprichst mit ein paar Leuten. Einer erzählt dir von seinen letzten Börsencoups und seinen tollen Renditen. Er hat auch ein paar tolle Geheimtipps für dich, die der Rest der Welt bisher übersehen hat.

Ein Jahr später sind gerade diese Aktien hinter dem Markt völlig zurückgeblieben oder sogar pleite gegangen. Du wirst dich nur ärgern, dass du dein finanzielles Schicksal in fremde Hände gelegt hast.

19. Du investierst in viel zu komplizierte Finanzprodukte

Die Finanzkrise hat die meisten Anleger sehr hart getroffen. Aber sie hat eine wichtige Lektion gelehrt: Investiere nie in dir unbekannte Finanzwerte.

Viele Menschen haben ihr Geld unwissentlich in geschlossene Fonds, binäre Optionen oder andere Produkte gesteckt, die allesamt hochriskant waren und sind. Investiere nur in Dinge, die du verstehst und deren Risiken du abschätzen kannst.

20. Du verkaufst, wenn alle verkaufen

Die Zeitschriften titeln: „Wann brechen die Kurse ein?“. Im Fernsehen wird von neuen schlechten Konjunkturdaten und politischen Spannungen berichtet, die den DAX einstürzen lassen werden. Neue Chartbilder zeigen erschreckende Parallelen zu vergangenen Börsencrashs. Du verkaufst sofort, schließlich muss da ja was dran sein.

Leider verpasst du die steigenden Kursen, die aus einer solchen Stimmung entstehen.

(Tipp: Wenn du noch ein Einsteiger bist, zeige ich dir 5 ungewöhnliche Aktien über Aktien, die jeder kennen muss. Zu diesem kurzen Aktien-Crashkurs geht es hier.)

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21: Du definierst Reich immer so, dass Du arm bist.

Irgendwann bist du der größte Fisch im Teich – bis du in den größeren Teich kommst, wo noch größere Fische schwimmen.

Irgendwann bist du dort der größte Fisch – bis du in den nächstgrößeren Teich mit noch größeren Fischen kommst.

Du wirst dich nie reich fühlen, wenn du dich immer mit anderen vergleichst. Es wird immer Menschen geben, die mehr Geld haben werden als du.

22. Du bist zu ungeduldig

Vielen Menschen, auch mir, kann es manchmal nicht schnell genug gehen. Vielleicht denkst du daran, ein Hebelprodukt zu kaufen, um von den Kursbewegungen doppelt so stark zu profitieren.

Das einzige, was du dadurch jedoch erreichst, ist der Verlust deines Geldes. Mach dir Gedanken über deine Investments und sei geduldig, dann wirst du belohnt.

23. Du überschätzt dich

Du hast meinen kostenlosen Leitfaden gelesen und bist voller Euphorie. Endlich hast du verstanden, worum es immer geht. Sofort eröffnest du ein Depot und kaufst dir die ersten Aktien und Anleihen.

Es ist ein weit verbreitetes Phänomen, dass Menschen sich überschätzen, wenn sie sich erst neu in eine Materie eingearbeitet haben. Sie glauben, direkt alles zu wissen (Dunning-Kruger-Effekt).

Du musst deine Fähigkeiten realistisch einschätzen können.

24. Du unterschätzt dich

Genauso ist jedoch folgendes Phänomen bekannt: Menschen, die sich schon lange mit einem Thema beschäftigen und einen Expertenstatus aufweisen, unterschätzen ihr Wissen. Sie glauben, dass andere viel mehr wissen.

Für diese Menschen wird es höchste Zeit, den Schritt an die Börse zu wagen und mit dem Wissen endlich Geld zu verdienen.

25. Du kennst deine Emotionen nicht

Emotionen sind etwas schönes. Sei es in der Liebe, beim Fussball, bei Filmen oder beim Fallschirmsprung. Das, was das Leben lebenswert macht, sind die Emotionen.

An der Börse sind diese Emotionen aber tabu. Du musst dich genau kennen: Traust du dich zu verkaufen, auch wenn es weh tut? Kannst du rational urteilen und deine Kaufkurse ausblenden?

Genauso spielen die Emotionen bei Impulskäufen beim Shoppen eine Rolle. Wenn es um Geld geht, musst du deine Emotionen unterdrücken.

26. Du verlässt dich auf die staatliche Altersvorsorge

Mittlerweile sollte es bei jedem angekommen sein: Das Rentensystem Deutschlands wird in der Zukunft Schwierigkeiten haben, den Bedarf decken zu können. Riester-Rente und die staatliche Rente stehen immer wieder in der Kritik.

Der einzige Ausweg aus dieser Miesere ist nur einer: Nimm deine Altersvorsorge selber in die Hand.

27. Du befasst dich nur mit der Theorie

Theorie ist etwas schönes. Wir können uns heutzutage durch Bücher, Videos und das Internet enorm weiterbilden. Niemand kann auf die Theorie verzichten.

Jedoch ist noch kein Mensch nur durch Theorie wohlhabend geworden. Am Handeln führt kein Weg vorbei. Auch, wenn du vielleicht Angst vor Geld hast.

28. Du hast Angst vor Geld

More Money, more problems. Wenn du viel Geld hast, enstehen plötzlich ganz andere Probleme.

Du hast Verantwortung, mit der du umgehen musst. Du bekommst Neid zu spüren, von Leuten, die es nicht geschafft haben. Du hast vielleicht Angst, dein Geld zu verlieren.

Aber all diese Ängste halten dich davon ab, wirklich wohlhabend zu werden. Wenn du Angst vor Geld hast, wirst du es von dir fern halten.

29. Du verbindest dein Geld mit Emotionen

Bestimmt hast du dir schon mal Gedanken darüber gemacht, was du machen würdest, wenn du im Lotto gewinnen würdest.

Sagen wir, du gewinnst 700.000 Euro. Was würdest du machen? Dein Traumauto und ein schönes Haus kaufen, den Verwandten und Freunden etwas schenken. Schließlich hast du dein Geld durch Glück gewonnen.

Was wäre, wenn du 20 Jahre lang hart gearbeitet hast, dein Geld stets investiert hast und nun ein Vermögen von 700.000€ aufweisen kannst. Würdest du dein Geld nun auch verschenken und für Konsumgegenstände ausgeben? Wahrscheinlich nicht.

„Beim Denken ans Vermögen leidet oft das Denkvermögen.“ – Karl Farkas

Das liegt daran, dass wir Geld mit Emotionen verbinden. Gefundenes und gewonnenes Geld geben wir viel schneller aus.

Dabei ist Geld = Geld! Dem Geld ist es egal, wo du es her hast.

(Tipp: Wenn du keine Lust mehr auf Niedrigzinsen, Inflation und Finanzberater hast, zeige ich dir hier den Ausweg daraus.)

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30. Du hast Angst, dein Geld zu verlieren

Jeder Profifussballer hat schon einmal neben das Tor geschossen. Jeder Rennfahrer mal ein Rennen verloren. Und jeder Reiche hat mal Geld verloren. Es ist ganz normal und gehört dazu.

Du wirst Geld verlieren und es werden deine besten Lektionen sein. Hab also keine Angst davor, dein Geld zu verlieren. Es wird dich nur hemmen und nie erfolgreich investieren lassen. Sieh das Risiko als Chance, mehr aus deinem Geld zu machen.

Nur wer bewusst Risiken eingeht, wird belohnt werden. Wer nie aufs Tor schießt, kann schließlich auch nie treffen.

31. Du verwechselst Verbindlichkeiten mit Investitionen

Ein Eigenheim ist durchaus etwas schönes. Leider verschulden sich die Menschen enorm durch den Wunsch nach einem eigenen Haus.

Es wird mit der Begründung abgetan, dass es eine „gute Investition“ sei. Dabei wird außen vor gelassen, dass der Wert eines Hauses jedes Jahr sinkt, Renovierungsarbeiten fällig werden und der Kredit auch in einer finanziell schwierigen Situation weiter getilgt werden muss.

Eine gute Geldanlage sieht anders aus.

PS: Diese 31 Gründe musst du unbedingt vermeiden, wenn du ein Vermögen aufbauen willst. Darauf aufbauend zeige ich dir in diesem Gratis-Report zeige ich dir 3 sofort umsetzbare Schritte, mit denen du zu mehr Geld und mehr finanzieller Unabhängigkeit gelangst.


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Über den Autor

Ich bin Jannes. Ich möchte dir Schritt für Schritt dabei helfen, das Beste aus deinem Geld zu machen. Denn Geld anlegen darf Spaß machen, entspannt und erfolgreich sein. Wie das funktioniert, zeige ich dir auf diesem Blog. Herzlich Willkommen! Schön, dass du da bist!


38 Kommentare, gib auch deinen ab!

  1. Spannender Artikel.

    Interessante Gründe warum man nicht reich ist. Jedoch würde ich nicht sagen, dass man nur durch die Börse reich wird. Aber ich stimme vollkommen zu, dass man seine Finanzen selber in die Hand nehmen muss. Sonst ist das Geld weg bevor man ein Vermögen aufbauen kann.

    • Hallo Björn,
      Vielen Dank für deinen Kommentar!

      Ich stimme dir natürlich zu: Keine Aussage kann man zu 100% verallgemeinern. Viel mehr dient der Artikel als Anregung, warum der Vermögensaufbau noch nicht läuft wie gewünscht.

      Viele Grüße,
      Jannes

    • Aus meiner Sicht ist es einfacher und nachhaltiger, Reichtum zuerst im Inneren zu entwickeln. Das Herz zu heilen und zu öffnen, Vertrauen in das Leben und in sich selber, sich selber lieben und wertschätzen, sind die besten Voraussetzungen für wahren Erfolg und Reichtum.
      Viel Geld zu besitzen ist wirklich ein starkes Gefühl – es bedingt aber nicht eine innere Zufriedenheit und Glücklichsein. Mangelbewusstsein (ein sehr prominentes Thema, was in sehr Vielen von uns noch vorhanden ist) nährt den Wunsch nach immer mehr (Geld oder andere materielle Güter) – und es wird vor allem nie genug sein. Grösser, weiter, mehr, schneller… eine Hetze durch das Leben nach dem (vermeintlichen) Glück.
      Ich bin selber ausgebildeter Coach und Bewusstseinstrainerin und habe diese Erfahrungen selber in meinem Leben gemacht.
      Innerer Reichtum und Glück vorher und materieller Reichtum folgt. „Materie folgt der Aufmerksamkeit.“
      Ein Satz, der mir auf meinem Weg zu meinem inneren Reichtum persönlich sehr hilft ist der folgende:
      Suche das Glück dort wo du es verloren hast. Alles Andere wird sich im Aussen mit Leichtigkeit ergeben 🙂
      Ich wünsch Euch allen Reichtum und Glück.

      • du hast völlig recht, liebe karin: innerer reichtum, gelassenheit, überblick, unabhängigkeit, familie, glück und zufriedenheit werden noch viel schöner, wenn man reich ist. erst mit einem vermögen, das sowohl intelektuell als auch materiell ist, läßt sich das eigene, das eigentümliche finden.

    • Hi Chris,

      Das Thema ist sehr komplex, deshalb werde ich dem in Zukunft noch mehrere ausführliche Artikel widmen.

      Besser sind Aktien und Aktien in Form von ETFs. Die Vorteile im Vergleich zu Immobilien generell kurz und knapp:
      – bessere Rendite
      – keine laufenden Kosten (Immobilie: Renovierungen, altersbedingter Wertverlust)
      – weniger Zeitaufwand (Immobilien: Renovierungsaufwand, Verwaltungsaufwand, Umgang mit Mietern usw.)
      – weniger Kapital nötig
      – kein Kredit nötig (der durch Zinsen zusätzlich Geld kosten würde)
      – besser handelbar (der Aktiemarkt ist deutlich liquider als der Immobilienmarkt)
      – Risiko besser diversifizierbar (das Risiko der Aktien kann ganz einfach auf viele Aktien verteilt werden, das Risiko des Eigenheims nur bei riesigem Kapital auf mehrere Immobilien. Nur auf ein Pferd zu setzen ist sowohl bei Immobilien als auch bei Aktien hochriskant)

      Es ist ein ziemlich weit verbreiteter Irrtum, dass ein Eigenheim eine gute Investition ist. Gerd Kommer zeigt in diesem Video recht verständlich, warum das Eigenheim unter finanziellen Aspekten keine gute Wahl ist.
      Sein Vorschlag: Zur Miete wohnen und das Kapital, das sonst im Eigenheim gebunden wäre (und dort weniger wird) investieren und vermehren, z.B. durch Aktien. Hier habe ich am Ende der Seite sein Buch „Kaufen oder mieten?: Wie Sie für sich die richtige Entscheidung treffen“ beschrieben, das noch detaillierter Aufschluss gibt.

      Wie gesagt: In Zukunft werde ich noch ausführlicher auf das Thema eingehen, als es in diesem Kommentar möglich ist. Ich hoffe aber, dass du dadurch trotzdem (und durch das verlinkte Video) einen guten Einblick bekommst.

      Viele Grüße
      Jannes

  2. Wow! 31 Gründe!
    Was soll einem da noch einfallen?
    Außer der vielleicht:
    Du definierst Reich immer so, dass Du arm bist.

    • Hi Olaf,

      Wow, sehr guter Punkt! Der gefällt mir richtig gut. Den werde ich noch nachträglich aufnehmen, mit nettem Hinweis auf dein Zutun. 🙂

      Vielen Dank dafür!

      Beste Grüße,
      Jannes

  3. Wow ich muss ehrlich gestehen , das du Ware Worte in deinen Texten einbringst !. Ich wollte mich mal mit dem Thema Reichtum mal auseinander setzten !. Ich bin 18 und Grade in einer Ausbildung und habe viele Nebenjobs .eigentlich geh ich mit arbeiten um mir mein Luxus Leben zu finanzieren. { klamotten , Nägel , Haare , Kosmetik , etc .

    • Hi,

      Vielen Dank! Freut mich, dass ich damit ein paar Denkanstöße liefern kann.

      Das Problem an diesem Luxus ist ganz zentral, dass es kein Ende gibt. Du kannst 1.000€ verdienen und diese 1.000€ ausgeben, du kannst aber auch 10.000€ verdienen und wirst diese wieder komplett ausgeben, wenn du dir dafür jeglichen Luxus leisten willst. Deshalb ist der Verzicht auf Luxus (zu einem gewissen Teil zumindest) ein sehr wichtiger Punkt um Geld zu sparen und in die eigene finanzielle Unabhängigkeit zu investieren.

      Beste Grüße,
      Jannes

  4. Danke.

    Ja, ich werde wahrscheinlich nie viel Geld besitzen.
    Ich danke sehr für ihre zusammenstellung, dispo, verträge und unnötige Luxusartikel sind meine laster.

    Ihr Artikel motiviert mich zu sparen, mein verhalten zu ändern.

    Danke.

    • Hallo,

      Diese Erkenntnis ist schon Gold wert. Wenn diese dann erst einmal überwunden sind und realisiert wird, dass jeder Euro, der investiert wird, ein gut angelegter Euro ist, ist der Schritt zum Vermögensaufbau nicht mehr weit – und wenn daraus nur ein Polster wird, dass in schlechten Zeiten Rückhalt und finanzielle Sicherheit bietet.

      Ich freue mich, dass ich ein paar Denkanstöße liefern konnte. Denn genau das ist das Ziel dieses Artikels.

      Ich wünsche viel Erfolg beim Vermögensaufbau!

      Beste Grüße,
      Jannes

  5. Hallo Jannes,

    Du hast schon erwähnt, dass Immobilien ein komplexes Thema sind. Ich will dennoch einen Punkt machen:

    Ich stimme damit überein, dass eine Immobilie als Investition (von vorhandenem Eigenkapital) in der Regel eine deutlich geringere Rendite (und mehr Ärger mit den Mietern) als eine Aktie/ETF/Anleihenfond etc. erbringt. Ich sehe das aber bei der Frage selbst zu mieten vs. selbst zu kaufen ganz anders.
    Ich bin ein älteres Semester und habe lange zur Miete gewohnt. Meine Frau wollte aber unbedingt Eigentum haben. Wir kauften daher vor ca. 10 Jahren ein neues Minihäuslein (in einem Ballungsgebiet) direkt vom Bauträger – 100% fremdfinanziert. Ca. 6 Jahre später, es war uns zu klein geworden, verkauften wir es wieder und kauften was größeres. Der Verkaufserlös, nach 6 Jahren, waren ungefähr 150% vom ursprünglichen Kaufpreis (also 50%/6 Jahre ca. 7-8% p.a.). Die 50% Rendite auf FREMDKAPITAL bedeutete, dass wir 6 Jahre kostenlos, oder „mietfrei“, in einem Ballungsgebiet wohnten bzw. die Miete von 6 Jahren nun in einem großen Batzen Eigenkapital angespart hatten. Die größere Immobilie, ebenfalls 100% fremdfinanziert, dürfte in den 3-4 Jahren nach Kauf inzwischen schon 100.000 (eher 150.000) an Wert zugelegt haben. Diese Entwicklungen treffen zwar nur für Ballungsgebiete zu (und um solche Wertsteigerungen zu erzielen, muss man auch immer wieder etwas in die Erhaltung der Immobilie investieren). Ich würde aber heute jedem, der vor der Entscheidung steht, mieten oder (zu 100% fremdfinanziert) kaufen immer das Kaufen anraten, soweit man a) mittelfristig nicht umziehen muss und b) das Zinsrisiko abschätzen und beim Eintritt tragen kann.

    Die Miete sollte IMMER höher als die Finanzierungskosten liegen – bei Eigennutzung.

    Beste Grüße und ein schönes WE

    Thomas

    • Hallo Thomas,

      Freut mich, dass du dich so differenziert mit dem Thema auseinandersetzt. Zu dem Thema Immobilien möchte ich auch noch ein paar Artikel schreiben, da ich das sehr spannend finde. Hier in den Kommentaren wird es natürlich auch nicht möglich sein, die Frage in ihrer ganzen Komplexität zu beantworten.

      Es freut mich, dass bei dir alles so gut verlaufen ist. Das Problem ist, dass wir davon nicht auf jeden Fall schließen dürfen.

      In den letzten 40 Jahren haben Wohnimmobilien in Deutschland eine inflationsbereinigte Wertentwicklung von 0% gezeigt. Nominal lag die Rendite von Wohnimmobilien also bei ca. 2%. Da hast du also definitiv ein glückliches Händchen bewiesen, das wir (leider) nicht für jeden Hauskäufer voraussetzen können.

      Gerd Kommer stellt in Kaufen oder Mieten ziemlich interessante Hochrechnungen an. Denn beim Hauskauf werden auch immer Steuern, Notarkosten, Renovierungskosten usw. fällig. Der Vorteil liegt zentral in der eingesparten Miete. Er hat dabei, anhand von historischen Daten, eine Rendite, die all diese Kosten und Erträge beinhaltet, von ca. 1,4% bei einem Immobilienkauf errechnet. Das ist natürlich weitaus geringer als die Rendite eines Aktienportfolios.

      Das ist der finanzielle Gesichtspunkt. Auch beim Risiko hat das Wertpapierportfolio in meinen Augen Vorteile, jedenfalls dann, wenn man gut diversifiziert und es dadurch risikoarm aufstellt (auch durch Staatsanleihen bspw.). Beim Haus trägt man immer das Klumpenrisiko, da der (in der Regel) größte Vermögenswert nur von dieser einen Immobilie abhängig ist. Wenn irgendetwas ungeplantes passiert, was den Hauspreis mindert (Lage nicht mehr attraktiv, Schäden am Haus, Nachfrage nach Immobilien schwindet,…), beeinflusst das gleichzeitig das gesamte Vermögen enorm.
      Dazu kommt das Risiko, dass die Kreditrate irgendwann nicht mehr bezahlbar ist. Es wird immer ein gewisses Einkommen benötigt, um die Kreditraten tragen zu können, was ich vor allem bei jüngeren Paaren/Hausbauern kritisch sehe.

      Aus finanzieller Sicht kann man in meinen Augen nicht zu einem Kauf einer eigenen Immobilie raten, wenn man bereit ist, sich anderweitig mit der Geldanlage auseinanderzusetzen. Die nächste Frage wäre, ob man trotzdessen lieber in einem eigenen Haus als in einem „fremden“ Haus wohnt – was mag man lieber?

      Ein Haus liefert eine gewisse Sicherheit, dient vielleicht auch als Statussymbol. Oft wird das Haus aber gebaut/gekauft, damit die ganze Familie darin Platz findet, wo zu auch oft Kinder gehören. Irgendwann ziehen die Kinder aber aus – so war es auch bei meiner Familie der Fall und so kenne ich es von vielen meiner Freunde. Das bedeutet: Jetzt steht das Haus und es müssen noch bspw. zwei Wohnungen für die Kinder finanziert werden. Das Haus ist i.d.R. dann auch viel zu groß für nur noch zwei Personen. Das Mieter-Paar könnte jetzt also ganz einfach eine andere, etwas kleinere Wohnung suchen. Auf das Hausbesitzer-Paar wartet deutlich mehr Aufwand beim Finden eines Käufers, deutlich mehr Überwindung, zusätzliche Verkaufs- und Kaufkosten, die Abhängigkeit vom aktuellen Immobilienpreis usw. Die Flexibilität ist dort also deutlich weniger gegeben.

      Ich hoffe, dass ich das Thema aus meiner Sicht nochmal verständlich darlegen konnte. Mir ist klar, dass es immer verschiedene Sichtweisen dazu gibt, aber aus der Sicht der Geldanlage (um die es hier ja primär geht), ist ein Wertpapierportfolio dem Hauskauf meiner Meinung nach vorzuziehen.

      Beste Grüße,
      Jannes

    • Hallo,

      Die 8% Verzinsung sind die Alternative für den Lottoeinsatz. Das angeführte Zahlenbeispiel ist dafür da, zu zeigen, was aus dem Geld wird, wenn dieses vernünftig investiert statt ins Lotto spielen gesteckt wird.

      Beste Grüße,
      Jannes

  6. Hallo Jannes,

    ich bin auch Studend und wollte Dich fragen, da Du dich ja auch schon während deines Studiums intensiv mit Investments beschäftigt hast, was Deiner Meinung nach der beste Schritte wär um mit hunder Euro Budget im Monat Fuß in die Investmentbranche zu setzen?

    Mit Besten Grüßen
    Leon

    • Hi Leon,

      Hier habe ich beschrieben, wie ich angefangen habe – und was ich heute anders machen würde. Das lässt sich auch sehr gut mit einem monatlichen Budget/Sparplan umsetzen.

      Beste Grüße,
      Jannes

  7. Hi Jannes,

    Was hältst Du von Helma Sick (frauen und geld) ?
    Du würdest das ähnlich angehen stimmts?
    David

    • Hi David,

      Bisher habe ich leider noch nichts von dieser Dame gehört, deshalb möchte ich mir auch kein Urteil über sie bilden. Was meinst du denn, was ich womöglich „ähnlich angehen“ würde?

      Beste Grüße,
      Jannes

  8. Sie verteilt von z.B. 50.000 euro 10.000 auf verschiedene fonds mit verschiedenen Eigenschafften.
    Die historisch sehr stabil sein sollen.
    Damit im falle eines crashs sie sich gegenseitig stuetzen und der Verlust ertraeglich bleibt. Im Falle eines Gewinns bleibt es halt auch eher moderat. Relativ sichere Anlage die auf Dauer ziemlich sicher nen moderaten Gewinn verspricht. Wenn alles crashed dann winfach warten…jahre….dann wirds wieder aber die sinuskurve immer tendierend nach oben.

    • Hey David,

      Ja, das klingt tatsächlich nicht verkehrt. Diversifizierung ist immer wichtig. Ich würde mich dabei wahrscheinlich insofern unterscheiden, als dass ich keine klassischen Investmentfonds wählen würde (falls sie dies tut), sondern viel eher auf ETFs zurückgreife. Außerdem würde ich nicht auf die stabilsten Fonds der letzten Jahre setzen, da das Risiko auch meistens mit mehr Renditechancen einhergeht. Deshalb würde ich da noch andere Kriterien anlegen. Aber das geht natürlich nur dann, wenn man auch bereit ist, diese höheren Wertschwankungen in Kauf zu nehmen.

      Beste Grüße,
      Jannes

  9. Hallo Jannes,

    Super geile Artikel !!!
    bevor dass man den Richtigen Mindset zum Thema Geld hat, sollte mann verstehen, wie man falsch denkt.
    Deine Artikel ist sehr komplett und leicht provokant, genug um die Leute zu bewegen.

    Meine Stärke ist immobilien aber ich tendiere jetzt dazu, immer mehr in Etf zu investieren ( Method von Gerd Kommer ) . Das ist lugstig, das jede Millionär ohne Aufwand sein könnte, aber es nicht wissen.

    Ich hoffe, dass du soviel Leute wie möglich erreichst. Ich werde deine Website empfehlen

  10. reich sein ist so relativ, so subjektiv, wie die größe der yacht, die man fährt. es gibt immer eine größere, und es gibt viele, die gar keine wollen, die yachten verachten. man muss ihre meinung ja nicht teilen.
    nach 40 jahren börsenerfahrung kann ich bestätigen, das die 32 gründe, die hier aufgezählt wurden, vollständig sind und jeder für sich zuverlässig den aufbau eines vermögens und damit ein reich sein verhindern. ich habe das sehr oft in meinem bekanntenkreis beobachten können.
    aber warum sollte man reich werden?
    mir würde auf anhieb ein dutzend gründe und noch mehr einfallen.

    fm

  11. Hallo Jannes,

    ich weiß wirklich nicht, wie ich hier gelandet bin. Geld spielt für mein Leben nur eine nebensächliche Rolle. Trotzdem habe ich den Artikel bis zum Schluss gelesen – vielleicht deswegen, weil du nicht den typischen Kapitalhai markierst, sondern zu Nachhaltigkeit und Geduld rätst. Das gefällt mir irgendwie.
    Wenn ich dich auf einen kleinen Tippfehler in den letzten Zeilen bei „Über den Autor“ hinweisen darf: „Ichh möchte ich dir dabei…“

    Liebe Grüße

    Johannes

  12. Leider geht hier fast immer um Zahlen. Entscheidend ist jedoch die Kaufkraft. In den 20 ern und vierzigern waren alle Trilliadäre. Und was hat man dafür bekommen? In den Euro zu investieren kommt der Investition in eine leukämiekranke Beutelratte gleich. Siehe Kaufkraft Verlust des Euro seit Einführung. Währungen kommen und gehen. Ihr innerer Wert ist null. Deshalb Sachwerte. Waldstück, Edelmetalle physisch,Immobilien aktuell viel zu teuer, in einer Blase. Wer Zeit hat wartet und kauft später billig,wenn die Blase platzt. Viele Unternehmen,bes. USA überbewertet. Gelddruckerei stützt die Märkte, Korrekturen gibt es trotzdem.Die Welt sitzt auf einer riesigen Schuldenblase und Blasen platzen. Bezahlen muss es der vermögende Bürger. Lastenausgleichsgesetze gab es schon mal. Also, anonyme Vermögen haben, allen voran, Gold und Silber. Geld haben bedeutet nicht,Vermögen zuhaben.

  13. Guter Artikel. Ich würde mich aber nicht immer so auf diese Thema Reich stürzten. Mit geht Es finanziell sehr gut, weil ich harte Schicksalsschläge im privaten sowie im untenhemensbereich durchlebt habe. Meine Erkenntnis ist heute ehr, dass die Menschen bekloppt von dem Thema geworden sind. Denn die wirklich sinnvollste Art reich zu werden besteht eigeintlich noch immer darin, sich die Frage zu stellen: Was kann ich tun, damit andere menschen etwas von mir haben? Mit dieser Frage finde in bedürfnissmärkte, Wachse als Unternehmen und Gemeinschaft ohne automatisch Angst vor neider haben zu brauchen, denn von dieser weltngejt nun mal jeder mit lehren Taschen. Wer das verinnerlicht hat, wird automatisch reich ohne das er es will. Denn die Wahrheit ist reich zu zu werden ist nicht schwer aber die Mittezu halten ist eine lebenskunst

  14. Ich habe mir viele Gedanken gemacht, wie ich finanziell unabhänig werden kann. Der Schlüssel zum Erfolg sind Immobilien!
    Ich habe mittlerweile 15 Wohnungen und lebe davon. Alle Wohnungen wurden zu 100 % fremdfinanziert. So wurde ich reich durch die Mieter, die meine Kredite abtragen und zusätzliche Überschüsse generieren (ich selbst habe keinen Cent selber investiert).
    Mit Aktien dauert dies länger und ist viel schwankungsstärker: zudem muss ich Eigenkapital haben! Ich nehme jetzt allerdings die Überschüsse aus den Immobilien und investiere sukzessive in dividendenstarke Titel um mein passives Einkommen weiter zu mehren und so besser zu streuen.
    Also ich würde daher ein Immoinvestment nicht so skeptisch sehen. Apropos Wertminderung: Ich habe alle Wohnungen nach dem Kauf komplett renoviert. Ein Abgleich beim Makler hat ergeben, dass ich die Objekte jetzt bereits zum doppelten Preis verkaufen kann. Das wäre aber töricht, weil mir dann die schönen stetigen Überschüsse wegbrechen würden..;-)

    • Hey Tobias,

      Coole Geschichte, freut mich zu hören!

      Im Artikel selbst geht es mir zentral um das Eigenheim, das gegenüber der vermieteten Immobilie noch ein paar Nachteile hat. Gerd Kommer geht auf das Thema in seinem Buch „Kaufen oder mieten?“ genauer darauf ein, das kann ich nur empfehlen.

      Außerdem muss man natürlich die Ausgangssituation und das Ziel kennen. Ich vermute bei einer 100%-FK-Finanzierung wirst du auch ein entsprechendes Gehalt vorweisen können, damit die Bank das mitmacht. Zudem sind Immobilien noch mehr Aufwand als beim langfristigen „Buy-and-Hold“-Aktieninvestment.

      Generell halte ich Immobilien auch für eine gute Geldanlage. Ein bisschen skeptisch sehe ich aber die Zukunft bzgl. der Bevölkerungsentwicklung: Alle erfolgreichen Immobilieninvestoren hatten ein Umfeld einer wachsenden Bevölkerung. Die aktuellsten Prognosen gehen allerdings langfristig von einer relativ stark schrumpfenden Bevölkerung aus. Immobilien sind im Angebot relativ starr und verschwinden nicht so einfach. Mal angenommen, die Bevölkerungsprognosen treffen zu – trifft dann womöglich ein zu großes Angebot an Immobilien auf eine zu geringe Nachfrage, als dass daraus eine interessante Rendite entstehen könnte? Deine Meinung dazu würde mich mal interessieren. 🙂

      Viele Dank nochmal für deinen Kommentar!

      Beste Grüße,
      Jannes

  15. Hallo Jannes,
    über die Banken habe ich mich auch gewundert! Ich hätte nie gedacht, dass die mir über 1 Million Kredit geben ohne Eigenkapital. Einzige Bedingung ist ein krisensicherer Job gewesen (Beamter). Mein Gehalt war sicherlich gut aber auch nicht überdurchschnittlich.Trotzdem war es kein Problem. Bei zwei Finanzierungen habe ich in 5 Minuten die Kreditzusage bekommen!!!! Nur bei der dritten musste ich etwas tricksen….

    Bevölkerung: Darüber habe ich auch nachgedacht. Aber: ich setze auf 1. Wohnungen in einer größeren Stadt mit Universität. Zudem handelt es sich um bezahlbaren Wohnraum (keine Luxuswohnungen, aber guter Standard). Solche Wohnungen werden derzeit massiv nachgefragt (Flüchtlinge etc.). Zudem zeigen alle Studien, dass wir eine Landflucht sehen werden. Die ältere Bevölkerung will eine gute Infrastruktur. Die gibt es nur in der Stadt. Außerdem nehmen die Singlehaushalte immer mehr zu. Dadurch steigt der Bedarf solcher Wohnungen weiter; auch wenn die Bevölkerung schrumpft. Meine Wohnungen sind alle zwischen 30 bis maximal 105 qm groß.

    Ich bin seit 20 Jahren am Aktienmarkt aktiv und trade auch viel. Trotzdem schaffe ich eine Rendite in dieser Größenordnung nur mit Immobilien.

    Beste Grüße

    Tobias

  16. Moin Jannes!
    Ich muss dir leider widersprechen, was das Kaufen von Immobilien an geht! Ich habe mir 2001 für 340000DM ( ca.174000€) eine Doppelhaushälfte zu gelegt, habe ca. 100000€ in Renovierung und Anbau investiert 2018 bin ich schuldenfrei habe meine Immobilie schätzen lassen 500000€! Und jetzt soll mir jemand erzählen, ich hätte was verkehrt gemacht! Ach so, Renovierung und Anbau habe ich in Eigenleistung erbracht! Schöne Grüsse aus Hamburg

    • Hallo Jens,

      Vielen Dank für deinen Kommentar! Freut mich natürlich, dass es bei dir so gut gelaufen ist.

      Trotzdem möchte ich dir nochmal eine andere Sichtweise darauf geben. Zum einen dürfen wir nicht den Fehler begehen, dass dein Einzelfall repräsentativ für alle Immobilienkäufe in der Zukunft ist. Gerade Hamburg hatte überdurchschnittlich hohe Wertsteigerungen in den letzten Jahren. Darüber hinaus steigen Immobilien prinzipiell in Höhe der Inflation, was dann aber keine reale Wertsteigerung ist, sondern nur eine nominale.
      In den letzten 40 Jahren lag die inflationsbereinigte Wertsteigerung von Immobilien in Deutschland im Durchschnitt bei 0% p.a. – d.h. Immobilien sind – außer durch Inflation – im Durchschnitt nicht im Wert gestiegen. Dass es in einzelnen Regionen zu bestimmten Zeiträumen anders sein kann, ist dabei natürlich klar.

      Nehmen wir nun mal an, du hättest das Geld 2001 in den DAX investiert. Der DAX hat sich seitdem ca. verdoppelt (beim günstigsten Einstiegszeitpunkt und dem höchsten Ausstiegszeitpunkt sogar verdreifacht). Das heißt, du hättest bei einer Summe von 274.000€ (174.000€ + 100.000€) nun ein Vermögen von 548.000€. Du siehst: Auch hier wäre einiges möglich gewesen. Es ist immer wichtig, einen Vergleichspunkt bzw. einen Referenzwert hinzuzuziehen. Natürlich müssten wir die Rechnung noch abrunden, da du (1) nicht das komplette Eigenkapital 2001 gezahlt hast, (2) Zinsen für den Kredit gezahlt werden mussten, (3) vermutlich relativ hohe Nebenkosten und Steuern beim Hauskauf entstanden, auf der anderen Seite (4) aber auch Miete gespart wurde etc.

      Ohne dass bis ins Detail durchzurechnen will ich damit nur sagen: 1. Wir sollten von diesem Einzelfall nicht auf die Allgemeinheit schließen. 2. Um zu schauen, wie rentabel eine Geldanlage war, müssen wir alle Kosten miteinbeziehen und gleichermaßen auch die Alternativen, in die wir unser Geld stecken könnten. Das Buch „Kaufen oder Mieten?“ kann ich dir empfehlen, falls dich das Thema noch genauer interessiert.

      Nichtsdestotrotz freut mich deine Wertsteigerung natürlich. 🙂

      Viele Grüße,
      Jannes

  17. hallo jannes

    coole erklärung bin heute auf morgen um 10% ärmer geworden hätte ich doch deine 31 anworten auf( vorsicht gefahr ) gelesen dann hätte ich heute mehr auf meinen konto danke und mach weiter so du bist cool .
    mir wurde interessiren wie viel antorten hättes du auf folgenen Thema

    wie werde ich ganz schnell arm

    würde mich interessieren

    gruss aus der nordsee küste

  18. Tja hey
    alles korrekt was da so geschrieben wird,bin jetzt 50 mein Haus ist in 2 Jahren bezahlt(meine Altersvorsorge)wird so mit 63 in Rente gehen kann aber jetzt schon 600 Euro Monatlich Sparen was ich auch tue.
    7000 Euro liegen auf nem Tagesgeldkonto
    Möchte gern in Aktien Investieren vllt um früher in Rente zu gehen
    Frage:Wie stell ich das an

    • Hey Uli,

      Das klingt doch schon ziemlich gut!

      Die Frage ist natürlich nicht in einem Kommentar zu beantworten. Wichtig ist, dass du dir als Erstes das nötige Wissen aufbaust, um Börse und Aktien zu verstehen. Dann solltest du dir 2. Ziele setzen: Wo willst du hin? Wie soll deine Geldanlage aussehen? (Möchtest du Ausschüttungen? Wie viel Zeit möchtest du investieren? Wie viel Risiko bist du bereit einzugehen? etc.). Und keine Sorge, die Fragen kannst du vermutlich noch nicht jetzt beantworten, aber spätestens dann, wenn du dich intensiver mit Aktien und der optimalen Geldanlage auseinandersetzt. Im 3. Schritt geht es dann ans Investieren.

      Wenn du Lust hast, kannst du dich hier unverbindlich eintragen und bekommst dann die nächsten Tage und Wochen Mails von mir mit Inhalten, die dich Schritt für Schritt in die Welt der Börse und Aktien einführen und zeigen, was funktioniert und was nicht. 🙂

      Viele Grüße und viel Erfolg,
      Jannes

  19. Hi,

    Gewinner finden sich immer dort, wo es Verlierer gibt. Da die Verlierer aber die Mass bilden, vertrete ich die Ansicht, dass man sich stets gegen das Verhalten der Masse abgrenzen muss. Das bedeutet, dass man sich immer anders verhalten muss als die Masse. Einer der größten Finanzmakler Amerikas hat auf die Frage, wie man zu Reichtum kommt, gesagt, man muss immer das Gegenteil der Masse machen!

    Vor vielen Jahren wollte mir ein Verkäufer mal ein sehr teures Fernsehgerät verkaufen und meinte, er würde mir sagenhafte 30% Rabatt geben können. Mehr könnte ich wohl ncuiht sparen, meinte er. Ich sagte: doch! 30% sind mir zu wenig! Er fragte mich, wieviel ich mir denn vorstellen würde und ich antwortete: 100%! Er meinte dann, dass dies nicht möglich sei. Ich sagte wieder: doch! Dann fragte dann sehr interessiert nach dem Wie und ob ich ihm das zeigen könne? Klar sagte ich und verabschiedete mich von ihm. Da wurde ihm wohl klar was ich meinte und wenn er nicht gestorben ist, dann steht er noch heute mit offenem Mund im Laden 😉

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